Motortausch an einem MGF 1.8 16V – Grund: Loch im Block

In diesem Sommer wollten auch wir zu den glücklichen Cabriofahrern gehören, deshalb musste ein möglichst schönes und gleichzeitig günstiges Fahrzeug dieser Kategorie her!

Wenn man ein günstiges Cabrio will, kommt man um ein kaputtes nicht herum. Deshalb entschieden wir uns für einen MGF mit Motorschaden.

Wenn man bedenkt, dass der K-Serie Motor generell sehr anfällig für Zylinderkopfdichtungsschäden ist, bietet sich schon aus diesem Grund eine Motorüberholung an. Somit war der Mehraufwand für einen defekten Motor minimal.

Zu Beginn eine Bestandsaufnahme vom alten Motor. Nach der Demontage der Verkleidungen war die Ursache für den Motorschaden leicht ersichtlich:

Zu sehen waren zwei Löcher im Block (siehe orangener Pfeil), eines auf jeder Seite des zweiten Zylinders. Ursache für solch einen Defekt kann nur ein abgerissenes Pleuel sein, weshalb ich mich gleich an das Zerlegen des Motors gemacht habe.

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Loch im Motorblock

Kurze Zeit später fand ich auch den Übeltäter:

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Gebrochenes Pleuel Schuld am Motorschaden

Und hier nochmal die Draufsicht durch die Serviceklappe

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Blick auf den Motor

Aber nun zum Motorausbau:

Begonnen wurde mit der Demontage der oberen Abdeckung vom Kofferraum. Anschließend wurde die Serviceklappe geöffnet, dazu muss das Verdeck von hinten geöffnet werden. Die Spanner dazu sind an der Hutablage. Öffnen und den hinteren Teil hochklappen und schon kanns weiter gehn. Die Hutablagenuterlage entfernen und nun sieht man die Serviceklappe.

Nun hat man einen wesentlich größere Öffnung zum Arbeiten. Im Anschluss habe ich den gesamten Ansaugtrakt entfernt. Dieser geht mit etwas drehen und winden auch durch die Öffnung zum Kofferraum und stört dann nicht mehr. Danach können die ganzen Wasserleitungen geöffnet und entfernt werden.

Ziel der ganzen Aktion ist es, den Motor mit Getriebe, Hinterachse und Träger nach unten abzulassen.

Dazu müssen alle Leitungen und Kabel die von der Karosserie zu der Antriebseinheit laufen gekappt werden.

Begonnen wurde mit dem Entfernen von den großen und einfachen Teilen, wie Endtopf, Kat, ect. Das wird einfach alles abgeschraubt. Wie oben schon geschrieben, gings dann mit dem Entfernen von allen Wasserleitungen weiter, auch die die nicht unbedingt im Weg sind, da man jeden cm Platz benötigt! Danach ging es an die Schaltseile. Diese können am Getriebe vorsichtig abgehebelt und anschließend nach oben gebunden werden. Etwas kniffliger wird es bei den Hydragasfedern. Diese müssen zuerst drucklos gemacht werden, dazu nutze ich einen Adapter für die Befüllung (es folgt noch ein Artikel zum Eigenbau einer Hydragaspumpe) und ließ die Flüssigkeit in eine Flasche ablaufen. Anschließend konnte ich die Leitungen am Unterboden trennen, ca. 20cm von der hinteren Spritzwand zur Fahrzeugfront.

Hier mal ein Bild vom Autochen, wenn die Flüssigkeit draußen ist. Von der Optik her genial! Doch leider nicht fahrbar.

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Ansicht des Fahrzeugs ohne Frontstoßstange

Als kleiner Einschub: Die Stoßstange muss entfernt werden, damit sie später beim Anheben nicht auf dem Boden schleift. Die Schrauben dazu sind im Radkasten, auf dem Schließblech (Querträger oben) und hinter den Blinkern. Unsre ist schon ab, da sie beschädigt war und zur Reperatur in den warmen Keller musste.

Aber nun weiter im Text:

Die Handbremsseile dürfen auch nicht vergessen werden, diese habe ich direkt am Bremssattel entfernt. Wenn man jetzt schon an den Bremsen ist, kann man auch gleich die Bremsleitungen von den Bremssätteln abschrauben. Im Anschluss daran begab ich mich zum Kupplungsnehmerzylinder. Hier habe ich das System nicht getrennt, sondern nur Flüssigkeit abgelassen, damit er entspannt ist, und dann von seinem Halter am Getriebe gelöst und erstmal so hängen lassen. Zu beachten ist nun, das keiner mehr die Kupplung treten darf, da sonst der Zylinder rausgeschossen wird. Jetzt werden es schon langsam weniger Verbindungen, doch das schwächste Teil kommt noch, die Tachowelle. Diese habe ich am Getriebe gelöst und vorsichtig zur Seite gebunden. Als letztes habe ich das Pluskabel, welches von der Startbatterie kommt, entfernt.

Unser Auto hat jetzt noch eine Klimaanlage, diese sollte man nach Möglichkeit nicht öffnen und sich lieber die Arbeit machen sie vorsichtig zur Seite zu legen. Dies ist nicht ganz so einfach, da die Leitungen sehr steif sind und der Klimakompressor nur gerade so zwischen den Trägern hindurch passt.

Jetzt muss das Heck angehoben werden. Dazu habe ich einen längeren Holzbalken unter den Seitenschweller gelegt und unterbaut. Auf dem Bild sieht man die Klimaleitungen, Tachowelle, Kupplungsleitungen und Pluskabel welche zu diesem Zeitpunkt noch lose nach unten hingen. Leider ein schlechteres Bild, da ich nur das Handy zur Hand hatte.

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Blick unter das Auto mit den Leitungen

Anschließend musste der ganze Heckträger abgelassen werden. Dazu habe ich meinen Deckenseilzug benutzt, aber es würde sicher auch gehn, wenn man einfach nur einen Rangierwagenheber unter den Motor stellt.

Ich habe mehrere Stahlseile um den Motor gewickelt und in den Seilzug eingehängt, diesen dann auf Spannung gezogen. Jetzt konnte ich den Heckträger in allen 4 Ecken an seinen Lagerstellen losschrauben und langsam auf den Boden ablassen.

Das Ergebniss war dann das hier:

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Ausgebaut: der Motor

Jetzt wurde mir langsam kalt und ich setzte das Auto auf einen Rollwagen und konnte es so aus der Werkstatt rollen.

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Aufgebockt konnte der MG dann bewegt werden.

Man sieht hier auch schön, das ich den Klimakompressor nach oben gebunden habe, damit die Leitungen nicht abknicken.

Und hier mal das Ergebnis vom ersten Tag:

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Auto vor der Werkstatt

Ausgeschlafen und voller Tatendrang gings am nächsten Tag ans Umbauen der Antriebseinheit und ans Einbauen.

Angefangen wurde mit dem Ausbauen des alten Motorblocks und Ersetzen mit dem neuen Motor. Nach dem Trennen vom Getriebe habe ich die leider verschlissene Kupplung gesehen. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass diese schonmal getauscht wurde. Also gleich noch ein neues Kupplungskit gekauft und eingebaut. Anschließend den neuen Motor ans Getriebe geschraubt und wieder mit all seinen Motorhaltern an den Träger verschraubt.

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Endlich: der neue Motor montiert

Nun hatte ich das Problem, dass diese Antriebseinheit unters Auto muss. Ich dachte mir, ich rolle sie drunter. Dazu schweißte ich mir aus den Rollen eines alten Bürostuhls einen Rahmen. Dem aufmerksamen Leser fällt jetzt auf, dass ich für die Demontage keinen rollbaren Untersatz gebraucht habe. Dies lag daran, dass wir ihn einfach auf dem Boden herrausgezogen hatten. Diese Tortur wollte ich dem neuen Motor aber nicht mehr zumuten.

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Selbstgebaut: Rollrahmen für den neuen Motor

Diesen Rahmen setzte ich dann unter die ganze Einheit. Jetzt ist das Teil auch mobil und es kann weitergehn.

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Schon unterwegs: der neue Motor auf seinem Untersatz

Der Motor mit Kopf war doch höher als erwartet, dazu nochmal die Höhe des Rahmens, da musste das Auto noch ein bißchen höher. Gesagt, getan: Das Heck noch weiter angehoben und mit Holzbalken unterbaut. Dann hab ich gesehen, dass die Heckstoßstange stört und habe sie lieber abgeschraubt, sonst hätte ich das Heck noch höher anheben müssen. Das ganze sieht dann so aus…. ja es passt.

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Kurz vor dem Einbau des neuen Aggregats...


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...und drunter mit dem guten Teil!

Immerhin ist er jetzt mal drunter. Der Spaß ging aber erst jetzt los, da ich nun die Antriebseinheit anheben musste. Dazu nutze ich 2 Wagenheber und ein paar Holzklötze zur Sicherung. Als nächstes wieder die Lagerung in allen vier Ecken verschrauben und das schwerste ist geschafft.

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Der Motor musste angehoben werden.

Das Anschließen aller Kabel, Schläuche etc. sollte jetzt jeder schaffen, der so weit gekommen ist ;-) Kompliziert wirds nur beim Entlüften des Kühlsystems. Hier stehen 3 Entlüftungsnippel zur Verfügung, welche mehrmals nacheinander abgehandelt werden müssen (eine Schraube auf der Oberseite des Kühlers, eine an der vorderen Spritzwand unter dem Scheibenwischergestänge und eine unter dem Zündverteiler auf einem Rohr). Die Prozedur sollte gleich nach dem Anlassen des Autos gemacht werden, nach ein paar Minuten erneut und dann das Auto warm laufen lassen und immer mal wieder entlüfen.

Ein paar Stunden später konnte ich den Schlüssel drehen und es passierte auch wieder was :-)

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Super: Qualm am Auspuff bestätigt Funktion des Motors

Jetzt solls natürlich ganz schnell gehn – er soll ja auf die Straße. Deshalb schnell die Stoßstangen drauf und schon siehts aus wie ein normales Auto.

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Fertig

Doch auch mit Stoßstangen musste die Probefahrt leider ausfallen, denn die Federn sind ja noch leer und so geht das leider nicht. Anfangs dachte ich, wenigstens ein paar  Meter fahren, doch wir kamen nich’ mal mehr aus der Hofeinfahrt raus :-)

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Sieht schnittig aus, fährt so aber nicht.

Toll aussehn tuts aber. Wie ich die Federn gefüllt habe, werde ich dann in einem neuen Artikel erzählen.

Es waren harte Tage, aber es hat sich gelohnt, das Auto sieht einfach toll aus und der Motor schnurrt wie ein Kätzchen.

Dies hier ist natürlich keine genaue Schritt für Schritt Anleitung, sondern nur eine Anregung wie man den Motorwechsel machen kann.

20. März 2009 von Christian-Sebastian

 
 

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Kommentare, Fragen und Tipps

16 Beiträge zu “Motortausch an einem MGF 1.8 16V – Grund: Loch im Block”

  1. Michael schreibt am 04. September 2009 um 11:02:

    Hallo,

    Haben sie schon an dem Bericht für den Eigenbau einer Hydragaspumpe weiter gearbeitet?

    Freundliche Grüße,

    Michael Ring

  2. Christian-Sebastian schreibt am 05. September 2009 um 09:31:

    leider nicht, das habe ich ein wenig schleifen lassen. aber wenn daran interesse besteht, schreibe ich den artikel nächste woche direkt zu ende und stelle ihn hier ein!

  3. Florian Hundt schreibt am 09. September 2009 um 20:23:

    Hallo!!!! Bin auch an einem Motorwechsel an meinem Mg interessiert… Hättest Du vielleicht Lust, Zeit dies zu tun??? Sag mir nen Preis :-) Der tut mir so leid , der kleine-er hats verdient nen neuen zu bekommen!!!!

  4. Christian-Sebastian schreibt am 10. September 2009 um 05:48:

    bist du dir sicher, das du einen komlett neuen brauchst? hast du einen zylinderkopfdichtungsschaden? dann muss er ja nicht raus, sondern das kann man im eingebauten zustand austauschen!

  5. Michael Ring schreibt am 10. September 2009 um 06:42:

    Hallo Christian,

    also, ich fände es schon sehr interessant, wie man selbst seinen MGF wieder auf die korrekte Höhe bekommt, daher wäre ich an dem Hydragas-Pumpenbau sehr interessiert.

    Danke schonmal im Voraus,

    Michael Ring

  6. Eigenbau Hydrogaspumpe für einen MGF : Technikfreun.de schreibt am 11. September 2009 um 22:17:

    [...] zeige ich euch eine ganz simple Lösung um die Fahrwerkshöhe des MGF´s wieder auf Normalmaß zu bekommen. Es ist sicher nicht die eleganteste Lösung, aber eine [...]

  7. Linus schreibt am 11. September 2009 um 22:19:

    hi leute, ihr könnt auch das hier bestellen, dann seid ihr immer auf dem laufenden.
    grüße!

  8. Lars schreibt am 05. August 2010 um 20:25:

    hallo,

    ich habe in meinem MGF die kleinste Antriebseinheit mit 120PS. Was muss alles gewechselt werden um ein Umbau auf die 140PS Variante (VVC) zu machen. Wieweit ist es möglich für ein Hobbybastler nach der oben beschriebenen Variante das durchzuführen.

    Danke schonmal im vorraus.

    grüße Lars

  9. Christian-Sebastian schreibt am 05. August 2010 um 21:19:

    hi lars,

    das ist ohne weiters nicht möglich, da sich die kabelbäume mehrfach geändert haben. das du einen neuen motorkabelbaum brauchst ist klar aber der auto kabelbaum muss auch an das neue steuergerät passen und da wird es wohl probleme geben. kommt jetgzt auf dein baujahr an und vom baujahr von dem motor den du einbauen willst. also eingebaut bekommste den mit der methode natürlich. zum laufen fraglich!
    abgesehn davon muss die auto wegfahrsperre an das neue motorsteuergerät angelernt werden, sonst kann der motor selbst wenn alles passt nicht laufen! wegen den 20PS und die fast nur im oberen drehzahlband lohnt der aufwand eigentlich nicht! aber fals du das probierst, sag wie es geklappt hat!

    gruß

  10. Max schreibt am 07. Mai 2011 um 09:47:

    Hi Leute,

    Meine Muddi hat auch nen MG F. Leider hat sie den wagen nie viel gepflegt (mangels wissen) und die mechaniker die am schrauben waren hatten anscheinend nicht gerade viel mitgefühl für das schöne Teil. Ich selbst fahre eine andere marke, habe aber die vor und nachteile kennengelernt und finde das auto ganz nett. Aus liebe zum detail würde ich gerne einige probleme beheben um auf die lebensdauer zu erhöhen! Christian-Sebastian würdest du mir da event. ein wenig rat geben? Mailadresse oder so wäre klasse!

    vlg
    Markus

  11. Heinz Ilger schreibt am 27. August 2011 um 19:43:

    Hallo Christian
    Habe Deinen Artikel vom Motortausch MGF gelesen und bin begeistert. Frage: beim Einbau muß doch die Luft aus den Leitungen zu den Hydrafedern.Die Verschraubungen liegen doch unterm Boden und die Leitungen laufen leer. Wie bekommst man die Luft also heraus bis zu den Federn?
    mfg : H.I.

  12. Christian-Sebastian schreibt am 28. August 2011 um 11:23:

    Hallo Heinz,

    genau das ist das Problem!
    Wie du in meinem anderen Artikel sehen kannst habe ich mir eine Befüllpumpe für das System selbst gebaut, welche aber nicht absaugen kann. Deshalb habe ich die Luft einfach drin gelassen was bis jetzt auch einwandfrei funktionierte.
    Da ich jetzt aber noch ein paar Sachen am MG machen muss will ich diesesmal die Federn richtig befüllen und habe mir dazu noch eine Vacuumpumpe gekauft, welche ich dann über ein Dreiwege Ventil mit der Pumpe anschließen will. Ob das so funktioniert kann ich aber noch nicht sagen!

    Ich werde hier aber berichten ob es funktioniert!

    Gruß

    Christian

  13. Heinz Ilger schreibt am 28. August 2011 um 20:58:

    Hallo Christian, danke erstmal für die schnelle Antwort. Die Pumpe zum Befüllen habe ich mir auch (aus einer alten Hydraulikpumpe gebaut)und es klappt gut. Aber ich habe meine Zweifel, daß Du mit Vacuum die Luft raus bekommst. Auf einem Deiner Bilder kann man aber die oberste Verschraubung direkt vor der Hydrafeder erkennen. Diese Verschraubung müsste man (vielleicht) erreichen und lösen können,dann hätte man beim befüllen die Leitung komplett Luftfrei. mgf: H.I.

  14. Mounira schreibt am 03. März 2012 um 00:53:

    Hallo Christian,

    ich bin auf der Suche nach einem so geschickten Hobbybastler wie du aus Hessen Raum Frankfurt am Main. Ich möchte bzw. bald wird es Zeit die Zylinderkopfdichtung zu wechseln, die Fachwerkstätten für MG vor Ort sind ziehmlich teuer. Vielleicht weist du einen Rat als MGF Kenner, wo man evtl. private Hobbybastler findet?
    Vielen Dank schon mal im Voraus:)

    Gruss Monique

  15. Christian-Sebastian schreibt am 04. März 2012 um 10:55:

    Hi Monique,

    ja dein Problem kann ich nachvollziehen. Generell kann ich dir das MG-Board ans Herz legen. Dort bekommst du jede Menge Hilfe und dort kannst du auch eine Werkstattbewertung finden.
    Bist du dir sicher, dass du einen Kopfdichtungsschaden hast?

    Gruß

    CHristian

  16. Lukas schreibt am 08. März 2012 um 20:35:

    Hallo Christian,

    bin sehr beeindruckt von deinen Kenntnissen… :)
    Davon hätte ich mir letztes Jahr auch was gewünscht, als ich überhastet einen MGF gekauft, der wahrscheinlich schon mal was an der Zylinderkopfdichtung hatte.
    Hab ihn gerade in einer Werkstatt stehen, mit der Diagnose “undichte Zylinderkopfdichtung” :(
    Die wollen jetzt eine Dichtungspaste verwenden, aber das kann ja auf Dauer auch keine Lösung sein.
    Kennst du einen MGF erfahrenen Bastler im Raum Frankfurt, der die Dichtung komplett wechseln könnte?

    Beste Grüße,

    Lukas

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