Reparatur des Spannmechanismus einer Petra-Kaffeemaschine KM 30.07

Schon nach kurzer Zeit ist bei unserer Petra-Kaffeemaschine KM 30.07 der kleine Hebel abgebrochen, der den Kaffeepad einspannt. Der kleine Griff muss normalerweise so weit geschoben werden, bis ein Mikroschalter (zu hören mit einem leisen “Klick”) den Betrieb zulässt. Wenn der Kaffeepad aber falsch eingelegt ist, ist der Widerstand zu Einspannen so groß das der etwas unterdimensionierte Hebel einfach wegbricht.

Da die Garantie schon abgelaufen war, überlegte ich, wie ich das Ding wieder reparieren kann.

Abgebrochener Spannhebel an der Petra-Kaffeepadmaschine

Man konnte sehen, das oben ein Deckel an der Kaffeemaschine war, der vermutlich nur eingeclipst ist. An den entsprechenden Stellen angesetzt, ist der Deckel ganz schnell entfernt und das Gerät offen.

Eine der beiden Hebelstellen, um den Deckel runterzukriegen

Hier auch nochmal ansetzen

Dann einfach Deckel abnehmen

Nach dem der Deckel entfernt worden ist, kann man mit einem Torx-Schlüssel die graue Halterung des Spannhebels abschrauben. An dieser Halterung war einem viel zu dünnem Steg der kleine Griff angebracht. Kein Wunder also, dass er irgendwann aufgibt.

Das Ganze funktioniert so: Die graue Kunststoffhalterung ist mit einer Mechanik verbunden, die durch die Drehbewegung einen Stempel schraubenmäßig nach unten ausfährt und den Kaffeepad zusammendrückt. Dabei wird auch der ganze Raum um den Kaffeepad abgedichtet, so dass das Wasser mit seinem Druck nicht nach außen spritzen kann.

Diese beiden Schrauben abschrauben

Nun hat man die Halterung in der Hand und kann die Stelle betrachten, wo vorher der kleine Hebel dran war. Meine Idee war, eine Schraube aus der Bastelkiste an Stelle dieses Hebels anzubringen. An diesem Platz habe ich ein kleines Loch mit dem Akkuschrauber gebohrt und die zuvor rausgesuchte Schraube dort befestigt.

Vorsichtig agieren bei der Montage

Gesamtansicht des reparierten Teils

Andere Seite des Hebelhalters

Als die Schraube platziert und richtig ausgerichtet war, konnte die Kaffeemaschine wieder zusammengebaut werden. Da die Firma Petra keinen spröden Kunststoff, sondern relativ weiches Material verwendet hat, hält die Konstruktion außerordentlich gut.

Wieder einsatzbereit: die Petra-Kaffeemaschine

Die hier gezeigte Methode ist optisch keine High End-Lösung, aber das gut fuktionierende Gerät musste nicht in den Müll wandern, sondern macht nach wie vor guten Kaffee. Meine anfängliche Skepsis gegenüber der Reparatur und der Haltbarkeit war völlig unbegründet, denn sie ist mittlerweile über ein Jahr her. Lieblings-Kaffeepads kann ich hier keine empfehlen, weil es viele gute und einige nicht so leckere gibt.

Vorsehen muss man sich, wenn man kurz vor der Reparatur die Kaffeemaschine in Betrieb hatte, denn es können Teile noch heiß sein!

14. September 2009 von Max

 
 

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Kommentare, Fragen und Tipps

147 Beiträge zu “Reparatur des Spannmechanismus einer Petra-Kaffeemaschine KM 30.07”

  1. Hans schreibt am 09. April 2010 um 18:59:

    Super Artikel. Bei kam das Wasser aus den Schlitzen und nicht aus den Düsen. Überschwemmung! Entkalken ohne Erfolg. Hier half das öffnen des Deckels wie beschrieben. Ein Schlauch hatte sich gelöst und konnte jetzt leicht wieder aufgesteckt werden! Der Kaffee zum Sonntag ist gerettet :-))

  2. Max schreibt am 12. April 2010 um 07:18:

    Hallo Hans,
    gut, dass Du das wieder hinbekommen hast. Kann den Kaffeefreuden weiterhin nichts im Wege stehen. Unsere Kaffeemaschine machts auch noch super… ;)

  3. michael gronwald schreibt am 23. April 2010 um 14:05:

    hi. gut hingekriegt. hat jemand schon sowas ähnliches mit ner petra 42.17 gemacht? -auch hebel abgebroch. gruß aus Ffm, mike

  4. Max schreibt am 26. April 2010 um 21:30:

    Hi Mike, sieht so aus, als wenn man bei der 42.17 dsa ganze Oberteil abnehmen muss. Aber hab dieses Modell noch nie liv gesehn. Vielleicht jemand anderer?
    Schöne Grüße!

  5. Brigitte schreibt am 29. April 2010 um 06:27:

    Danke für den Spitzentip, bei mir war nur der Schlauch abgegangen,wie bei Hans, siehe oben, aber durch Deinen Beitrag habe ich gesehen, wie man die Maschine oben leicht öffnen kann. Musste nur den Schlauch wieder befestigen und alles war ok.

  6. Maria schreibt am 04. Juni 2010 um 13:06:

    Guten Tag,

    meine Bewunderung. Ich lese immer wieder Beschreibungen wie diese, wie man seine kaputte Kaffeemaschine repariert. Doch selber daran trauen tue ich mich nicht. Alles was über Entkalkertabletten und putzen hinaus geht überlasse ich dem Fachmann.

    Freundliche Grüße,
    Maria

  7. F. Glaser schreibt am 12. September 2010 um 10:55:

    Hallo ihr Alle!
    Hatte das gleiche Problem und auch die gleiche Lösung. Habe aber dann an den Kundendienst geschrieben, was die dazu meinen. Habe 2 Tage später eine Anleitung zum Öffnen des Gehäuses bekommen und den Hinweis, dass man für wenig Geld auch ein neues Ersatzteil bekommen kann.
    Wenn man den Wasserbehälter abnimmt sieht man im oberen, hinteren Bereich zwei kleine Löcher. Mit einem spitzen Gegenstand (Nagel o.ä) beidseitig reindrücken und schon geht der Deckel ab. Ist nicht so brutal wie oben beschrieben.
    Viel Spass

  8. Karlo schreibt am 25. Oktober 2010 um 06:24:

    Gute pragmatische Lösung.
    Bei meiner Petra ist derzeit auch etwas defekt.
    Das Wasser wird erhitzt und wenn ich den Schalter für die Pumpe drücke dann startet diese zwar und es fließt etwa eine halbe Tasse durch. Dann gibt es allerdings eine Störung und alle LEDs blinken kurz durch und das Gerät schaltet sich vollständig aus.
    Vermute es hat sich im Überdruckbereich Kalk angesammelt und der Pumpendruck wird zu hoch.
    Gruß
    Karlo

  9. Silvia schreibt am 28. Oktober 2010 um 08:01:

    Hallo,
    auch ich habe ein Problem mit meiner Petra. Bisher wir sie immer super, doch jetzt tropft sie unentwegt nach. Z.B. eine Tasse Kaffee lief durch und während der erneuten Aufheizphase tropft sie kontinuierlich nach. Sobald die Heizphase fertig und die Leuchte grün wird kommt nochmals ein ganzer Schwall Wasser nach. Dann hört es auf. Bis zur nächsten Tasse.
    Kann jemand dazu was sagen??
    Silvia

  10. Fritz schreibt am 30. Oktober 2010 um 08:13:

    Hallo Silvia!
    Wahrscheinlich musst du deine Petra nur entkalken. Es kann sein das durch den Kalk die Ventile nicht korrekt schliessen und dadurch Wasser nachlaufen kann. Hast du noch die Bedienungsanleitung? Dort ist dein Problem beschrieben.
    LG

  11. Max schreibt am 01. November 2010 um 18:31:

    Hi,
    hat das Entkalken bei Silvia geholfen?
    @ F.Glaser: Was ist an der oben beschriebenen Methode brutal? Geht ganz leicht…
    Grüße!

  12. F.Glaser schreibt am 01. November 2010 um 19:38:

    @ Max: Es sieht halt brutal aus mit dem Schraubendreher ;-)
    Grüße

  13. Brigitte schreibt am 02. November 2010 um 06:58:

    Vorschlag: wenn man als Ersatz des Hebels anstelle der Schraube einen Schraubhaken nimmt, kann man besser anfassen

  14. Max schreibt am 02. November 2010 um 14:13:

    Vielleicht sieht’s brutal aus, weil der Schraubendreher so groß war :)
    Welches Bauteil mit Gewinde man nimmt, ist Geschmackssache, wie oben schon erwähnt, ist es keine Hi-End-Lösung. Bei dem Schraubhaken kann es auf Grund des längeren Hebels passieren, dass er schneller ausreißt. Die Schraube hält übrigens immer noch, trotz täglich mehrmaligen Gebrauchs ;)
    Grüße!

  15. Barbarella schreibt am 02. November 2010 um 17:02:

    Hab mal eine Frage an Karlo:
    habe exekt das gleiche Problem!!!
    Wie läßt es sich lösen?? Mit normalem Entkalker-Programm habe ich es schon versucht…

  16. Silvia schreibt am 03. November 2010 um 07:12:

    Hallo,

    entkalken hat nichts genutzt. Es tropft noch immer genauso.
    Neue Ideen????????

    Grüße

  17. Max schreibt am 08. November 2010 um 19:07:

    Ich bin nicht weit ins Innere vorgedrungen. Die Idee ist aber, sich mal anzusehen, ob man die Schläuche abziehen und das Innere der Maschine reinigen kann. Vielleicht hat sich ein Kalkstück so blöd in dem Ventil festgesetzt, dass es nicht mehr schließt…
    Wir bleiben dran ;)

  18. Robert G. schreibt am 02. Dezember 2010 um 10:48:

    Ahoi,also ich habe das dings von einer anderen
    Maschine dort verbaut,so läuft das Teil,und solche
    betriebs unterbrechungen und auch passe.
    Max

  19. Silvia schreibt am 02. Dezember 2010 um 11:15:

    Habe in der Tat die Maschine geöffent (die Anleitung gab es ja oben) und nach den Schläuchen gesehen. Habe sie abgenommen,durchgespült und ordentlich wieder eingesetzt (mehrmals gesprüft ob fester Sitz).
    Leider hat alles nichts genutzt.
    Gruß
    Silvia

  20. Jürgen schreibt am 17. Januar 2011 um 13:00:

    Wenn man sich so die einschlägigen Foren anschaut, kommt man zu einem Ergebnis. Sämtliche Petra-Pad-Maschinen sind schlecht und zu kompliziert konstruiert und meiner Meinung nach mit Sollbruchstellen versehen.
    Austritt von Kaffe aus der Kassette, Kassette verklemmt, Hebel abgebrochen, heizt nicht mehr auf etc. Ich bin kein Grobmotoriker (modellbaumechaniker)und kann vor diesen Dingern nur warnen.

  21. Blueeye schreibt am 23. Februar 2011 um 10:58:

    Hallo , ich habe seid einigen Monaten einen Petra Pad-Automaten mit den Bildern wie er hier zu sehen identisch… Ich bin bisher sehr zufrieden gewesen undn ich finde das Kaffee schmeckt auch wirklich gut. Heute Morgen ist es dann passiert…
    Ich wollte mir einen kaffee machen und auf einmal ist er mitten im Brühen (die Tasse war gerade mal 1/4 voll) stehen geblieben und was noch viel schlimmer ist… ich bekomme das Fach nicht mehr geöffnet in dem sich der Pad befindet…
    Habt Ihrt einen Tipp für mich? IKch will es auch nicht unbedingt darauf anlegen den Schieber abzubrechen.

    Lieben Dank … Blue

  22. F. Glaser schreibt am 23. Februar 2011 um 18:02:

    Hallo Blueeye!
    Es gibt eine Notöffnungsprozedur bei der Petra. Ist bei den Störungshinweisen in der Bed.anleitung beschrieben. Falls du keine mehr hast; ich glaube man kann sie sich bei http://www.petra-elektric.de auch nochmal runterladen.
    LG

  23. Blueeye schreibt am 24. Februar 2011 um 08:46:

    Dankeschön… @F.Glaser…das Problem hat sich erst einmal von selbst gelöst. Als ich abends nach Hause gekommen bin hatte sich der Pad so zusammen gezogen das ich das Fach problemlos wieder öffnen konnte.

    LG BlueEye

  24. Ulrike Hartje schreibt am 16. März 2011 um 11:32:

    Hallo Hans,Brigitte,Max, F. Glaser!
    Mir ist bei meiner Petra Maschine auch das Wasser aus den Schlitzen gekommen. Habe den Deckel so aufgemacht wie es F. Glaser beschrieben hat, mit den kleinen Löchern. Mein Schlauch ist auch abgegangen. Habe ihn wieder draufgesteckt und meine Petra läuft wieder als ob nichts gewesen wäre. LG. Ulrike

  25. Florian schreibt am 27. April 2011 um 14:06:

    Moin moin habe auf dem Dachboden die Petra Maschine meiner Großmutter gefunden. Wollte die ausprobieren,doch leider hat sie nicht funktioniert. Daher habe ich sie (mittlerweile mehrfach) entkalkt. Wenn ich das Gerät jetzt anschalte,leuchtet das rote Lämpchen für ca.10 Sekunden,dann schaltet sich das Gerät von allein aus. Gibt es ne Lösung für das Problem?

    Grüße

  26. Margaret schreibt am 26. Juni 2011 um 23:07:

    Hallo, ich beschäftige mich auch grad mit Petraproblemen – hat wohl jemand schon eine Lösung für das Problem bei Florians Maschine gefunden (leuchtet kurz rot und schaltet dann ab, interesseloses Biest!)? Sind es die Thermosicherungen – falls welche drin sind??
    Wäre nett, noch Antwort zu kriegen, obwohl der Thread schon länger läuft – danke!!
    Grüße,
    Margaret

  27. F. Glaser schreibt am 28. Juni 2011 um 18:49:

    Hallo Margaret!
    Ich will jetzt mal antworten, nicht dass du denkst es kümmert sich keiner um dich. Leider kann ich dir aber nicht helfen, weil ich das Problem nicht kenne. Hast du schon mal dem petra-electric Kundendienst gemailt? Die sind normalerweise sehr hilfsbereit?

    LG Fritz

  28. Margaret schreibt am 02. Juli 2011 um 01:05:

    Hallo Fritz (u.a. im Forum) – vielen Dank für das Lebenszeichen!! Also, ich bin inzwischen schon weiter, hab die Padissima (oder wie sie nun heißt) mit dem 2Löcher-Trick (s. oben – fantastisch, echt!!) sowie auch das Unterteil auseinandergenommen und bin schließlich tatsächlich zu gleich zwei (2) Thermosicherungen (121C) vorgedrungen, die keinen Strom leiteten, lt. meinem Meßgerät. Das heißt ja wohl defekt, denk ich.
    Die neuen Sicherungen hab ich jetzt bestellt (mit Quetschhülsen, weil ich mit Löten kaum Übung hab, s’war immer saumäßig, jedenfalls). Bin gespannt, wasses Maschinchen sagt, wenn es die neuen Sicherungen verdaut hat …
    Ich melde mich wieder, dann.
    Grüße!!
    Margaret

  29. Erik schreibt am 11. Juli 2011 um 21:34:

    Hallo Leute!

    Kann mir bitte jemand von euch sagen, wie ich bei der 30.07 den Reinigungs-/ Entkalkusmodus aktiviere? Hab leider keine Bedienungsanleitung mehr und seh auch keine Knöpfe ausser den dreien vorne…

    Danke schonmal!

  30. Margaret schreibt am 12. Juli 2011 um 12:20:

    Hallo Erik – Du kannst die Bedienungsanleitung auf der ‘petra’-Seite einfach herunterladen, das ist echt praktisch!
    Ansonsten schonmal hier:
    1)Ganz kurz auf ‘Ein’ schalten (wird rot)
    2) Dann sofort drauf auf beide äußeren Tassentasten und solange auf beide drücken, bis das gelbe LED leuchtet.
    Dann gleich eine Schüssel (größer) oder sowas drunterstellen, es blubbert gleich los.
    10 Min in Ruhe lassen!
    Dann leuchtet wieder was neues, bitte in der Zwischenzeit die Bedienungsanleitung runterladen, das wird mir jetzt zu kompliziert zu beschreiben.
    (Falls nicht zu finden, erklär ichs noch weiter … – dann bitte Nachricht).
    Vorher tut man übrigens 125ml Entkalker rein und füllt auf mit Wasser, bis das rote Lämpchen nicht mehr blinken würde,
    Grüße
    Margaret
    P.S.:
    Hat hier evtl. jemand eine Idee, was mit einer PPM ohne Funktion zu tun ist?

  31. Erik schreibt am 13. Juli 2011 um 21:21:

    Viele Dank Margaret!

  32. GPSTommi schreibt am 24. Juli 2011 um 17:47:

    an Karlo der am 25. Oktober 2010 um 06:24 schrieb:
    oder alle anderen die was dazu wissen….
    “Das Wasser wird erhitzt und wenn ich den Schalter für die Pumpe drücke dann startet diese zwar und es fließt etwa eine halbe Tasse durch. Dann gibt es allerdings eine Störung und alle LEDs blinken kurz durch und das Gerät schaltet sich vollständig aus.”
    Genau dieses verhalten zeigt meine petra auch, ist dazu schon eine lösung vorgeschlagen worden…?

  33. Margaret schreibt am 24. Juli 2011 um 22:25:

    Hallo GPSTommi – bei meiner Bastelei mit diversen defekten Maschinen bin ich auf dieses ‘Symptom’ noch nicht gestoßen. Trotzdem möchte ich mir erlauben zu fragen, ob Du schon versucht hast, die Maschine zu entkalken – Karlo vermutete ja, daß es mit sowas zu tun hat.
    Grüße, M.

    PS: Die Maschine ohne alle Funktion hat sich übrigens als mechanisches Problem entpuppt, nach dem Öffnen des Unterteils zeigte sich, daß die Elektronik irgendwie verrutscht war, jedenfalls drückte der äußere Ein/Aus-Taster nicht den inneren Schalter runter, weil er ihn einfach nicht treffen konnte … (was die Maschine sonst noch hatte, hab ich vergessen grad)

  34. Carola schreibt am 30. Juli 2011 um 11:49:

    Hallo Zusammen,

    ich habe zur Zeit dasselbe Problem, wie Karlo, Barbarella und GPSTommi.
    “…. eine Störung und alle LEDs blinken kurz durch und das Gerät schaltet sich vollständig aus.”
    Gibts keine Lösung???
    Ich behelf mir grad so: anschalten, aufheizen lassen, den Auswahlknopf für die grosse Tasse einige Sekunden gedrückt halten = Mengeneinstellung, warten bis meine Tasse voll ist und dann nochmal zum stoppen drücken. Is aber doof auf Dauer, weil man daneben stehen bleiben muß :-(

  35. Margaret schreibt am 01. August 2011 um 14:36:

    Hallo Carola – auch hierzu weiß ich keine Lösung (alle meine Bastelmaschinen, die kurz aufleuchteten, pumpten ohne Einschalten wie wild los, und soweit ich bis jetzt rausgekriegt hab, ist das anscheinend ein wesentliches elektronisches Problem -seufz!!!!!!!!!!!! SEUFZ!!).
    Da das kurze Aufleuchten mir aber so ähnlich verrückt vorkommt, würde ich denken: Wenn noch Garantie drauf ist bzw. Herstellergewährleistung (ist das jetzt nicht 3 Jahre statt zwei?? Weiß nicht – sorry), würde ichs gleich einschicken, bevor noch mehr Elektronik verrückt spielt.
    Grüße,
    Margaret

  36. Lobbie schreibt am 21. August 2011 um 11:09:

    Hallo Max,

    vielen vielen Dank für den Tipp. Du hast meinen Sonntagmorgen gerettet ;-). Grad eben ist mir genau dieser Schnippus an der Petra abgebrochen. Worst Case Szenario für mich – kein Kaffe am Sonntag. In 5 Minuten hatte ich sie repariert und hält. Danke!

  37. Jörg Winkel schreibt am 05. September 2011 um 18:37:

    Meine Petra KM 30.27 ist auch defekt: nach 10 Tagen Urlaub hat meine Frau die Maschine wieder eingestöpselt, und sie fing nach kurzem Blinken der LEDs sofort an, Wasser zu pumpen, und zwar, bis man den Stecker wieder zieht. Wenn man den Einschaltknopf drückt, geht die rote Kontrolllampe an, und dann heizt die Maschine auch, läuft aber so lange Strom da ist. Hat jemand eine Idee?

  38. Jörg W schreibt am 06. September 2011 um 16:07:

    Noch was zu Petra-Kaffeemaschinen
    Ich fand eben per Zufall bei Ebay eine Vielzahl der Maschinen vom selben Typ, den ich habe. KM 30.27. Alle defekt, alle mit dem selben Fehler: Direkt nach dem Einstecken legt die Pumpe los und pumpt ohne Unterlass. Habe die Maschine mal zerlegt und nachgesehen. Auf dem Platinchen sind zwei Jumper, JP1 und JP2, die habe ich probeweise abwechselnd und zusammen gebrückt. Ändert nix. Ich dachte, evtl. könnte man die Maschine so resetten. Da scheint also in großer Zahl ein bestimmter Fehler aufzutauchen. Elektronikspezialisten, herbei!

  39. Stefan schreibt am 22. September 2011 um 21:35:

    HI!

    genau dieses problem hab ich auch!
    hab die petra einige monate nicht benutzt und deshalb ausgesteckt, seit dem wiedereinstecken spinnt sie total pumpt endlos wasser, nur ausstecken hilft.Tasten reagieren nicht, beim drücken der einschalt taste fängt zusätzlich das warndreieck an rot zu blinken.
    Hat hierfür jemand eine Lösung gefunden? würde mich freuen…

  40. Jörg W schreibt am 22. September 2011 um 22:58:

    Ich habs aufgegeben; die Maschine geht jetzt in Teilen bei Ebay weg. Schade drum. Aber wer bei Ebay guckt,sieht, dass “gebrauchte” Maschinen mit genau diesem Fehler dutzendweise angepriesen werden.
    Ich würde konstatieren, die Firma Petra müsste da kulant sein. Aber Anfragen werden stoisch mit dem Angebot abgetan, gegen eine Pauschale von 30 Euro prüfen zu lassen (ich Depp habe leider den Kaufbeleg verlegt). Dafür hole ich mir im Sonderangebot fast ein Original…

  41. Max schreibt am 26. September 2011 um 08:41:

    Hallo Allerseits,
    ich freue mich, mit dem Artikel so manche Frühstücke gerettet zu haben, bzw. eine Kommunikation hergestellt zu haben, wo man sich untereinander hilft :)
    Meine Petra-Maschine ist schon seit einiger Zeit bei uns zu Hause ausgezogen und wohnt jetzt direkt neben meinem Arbeitsplatz, wo sie nach wie vor bestens ihren Dienst tut.
    Vielleicht findet sich noch jemand, der Lust und Zeit hat, sich dem Elektronikproblem anzunehmen. Dann können vielleicht alle kaputten Maschinen, die bei ebay notverkauft werden müss(t)en, wieder fit gemacht werden…
    Schöne Grüße!
    Max

  42. Margaret schreibt am 06. Oktober 2011 um 10:27:

    Hallo Petrafreunde – Grüße an alle mal wieder.
    Zum erwähnten Problem (pumpt wie wild auch ohne Einschalten und hört nur auf bei Stecker-Rausziehen) hat mir (elektrisch nicht versiert) jemand mit elektrischen Kenntnissen folgendes erklärt (meine Frage war: ist da vielleicht der Ein/Ausschalter kaputt):
    Beim Ein/Ausschalten entsteht stets ein kleiner Funken. Dieser Funken wird -wenn ich es mir in meinem unbedarften Hirn richtig vorstelle- von einem daneben installierten Kondensator sozusagen unschädlich gemacht. Geht der Kondensator kaputt, wird der Funken nicht mehr ‘aufgefangen’ und die elektrischen Kontake schmelzen an (‘verbacken’, war die benutzte Vokabel). Wie ich es mir vorstelle, spinnt dadurch die Elektronik. – Falls jemand von Euch elektrisch begabt ist, bitte erklärt es doch dann nochmal klarer – ich habs so mal bei mir abgespeichert und kam zu dem Schluß, daß das Pumpe-Loslaufproblem meine (mechanischen) Fertigkeiten leider übersteigt. Und daß man glücklich ist, wenn man noch Garantie drauf hat bzw. Hersteller-Gewährleistung … Seufz.
    Grüße,
    Margaret

  43. Max schreibt am 13. Oktober 2011 um 08:34:

    Hallo,
    hat mal jemand die Situation geprüft, die von Margaret beschrieben wurde? Da meine noch gut funktioniert, wollt ich sie nicht aufschrauben. Vielleicht kann mal jemand ein Foto machen (falls es was zu fotografieren gibt) und an die Mailadresse im Impressum schicken. Einen Kondensator auszutauschen und den Schalter zu reparieren dürfte eigentlich kein Problem sein – ich würd’s mir auch zu trauen…
    Grüße an alle

  44. DealeX schreibt am 04. November 2011 um 00:12:

    Die Lösung zum vorzeitigen Abschalt-Problem ist hier:

    http://www.amazon.de/gp/forum/cd/discussion.html?ie=UTF8&cdForum=FxZ8AKT3WATKRA&asin=B000A6QC2E&cdThread=TxTVOR6I9KESGW

    Ich hab die Maschine gerade zu Reinigungszwecken KOMPLETT zerlegt :) Am besten dabei filmen, damit mans nachher wieder zusammenbekommt^^ Trotz voriger Entkalkvorgänge habe ich jetzt im zerlegten Zustand BRUTAL viel Kalk in der Maschine gefunden. Überall: Pumpe, Schläuche, im Pad-Halter-Kopf (aus mehreren Schichten aufgebaut) und vor allen Dingen im Erhitzungstrakt. Wahnsinn wie viel da drin war… es is nur so weiß rausgekommen. Keine Flüssigkeit sondern Kalkstücke!
    Ob danach noch das vorzeitige Abschalten auftritt werde ich hier kund tun, aber nachdem ich die Beiträge (siehe mein Link) gelesen habe, glaube ich auch an einen Kondensatordefekt. Werde ich dann wohl auch noch machen (müssen)… aber DANN gibts wieder Kaffeeee :)

  45. Anni schreibt am 10. November 2011 um 12:49:

    Vielen Dank für die Anleitung, ich dachte schon die PETRA wäre schrottreif.
    Nach dem Öffnen des Deckels, wie oben beschreiben, stellte sich heraus, dass sich ein Schlauch gelöst hatte. Nun fließt der Kaffee wieder wie gewohnt.
    Dickes Lob.

  46. maxi.w schreibt am 18. November 2011 um 16:12:

    hallo! super tipps hier – danke! meine petra “röchelt” seit einigen tagen. habe sie schon entkalkt und auch geöffnet. schläuche sind alle sauber. trotzdem verdampft sehr viel wasser über die entüftung. das war vorher nicht. kann sie immer noch verkalkt sein? das aufheizen des wassers ist sehr laut!

  47. Margaret schreibt am 24. Dezember 2011 um 04:19:

    Hallo maxi.w – hab wieder keine direkte Antwort, aber ich wollte fragen, ob Du sie mit dem Super-Entkalker (durgol, wie angegeben in Anleitung glaub) entkalkt hast oder anders (Essig)? Mein Eindruck war, daß der Super-Entkalker tatsächlich sehr wirksam ist … Und nachdem DealeX oben so viel Kalk noch nach Entkalken in der Maschine gefunden hat, würde ich das noch ein paarmal durchführen (ganz nach Anleitung, auch). – Ich habe mal eine Maschine nicht fertig entkalkt (wohl abgestellt zwischendurch oder sowas), sie pumpte kein Wasser durch sondern, genau, röchelte nur. Aus Versehen blieb sie mit Entkalker drin über Nacht stehen. Am nächsten Tag war sie gesund und läuft und läuft und läuft jetzt solide wie ein VW-Käfer …
    Grüße und schöne Weihnachtsfeiertage,
    Margaret

  48. Mike schreibt am 26. Dezember 2011 um 15:42:

    Hallo, hat schon jemand eine Lösung gefunden für den Defekt wobei die Maschine pumpt, sobald der Stecker in der Steckdose steckt?

    Gruß Mike

  49. maxi.w schreibt am 27. Dezember 2011 um 15:16:

    danke margaret! leider kann ich deinen rat nicht mehr ausführen – die maschine heizt nicht mehr. kurz nach dem einschalten springt die anzeige auf grün und “behauptet” das wasser sei heiß – was es nicht ist. ich habe stecker gezogen um so einen evtl. reset zu erzwingen – keine wirkung! entkalken kann ich somit nicht mehr – und kaffee gibts auch keinen :(
    vielleicht kann mir jemand noch einen tipp geben um dieses problem zu lösen – momentan steht die gute im keller. weg werfen möchte ich sie nicht, weil ich die hoffnung noch nicht aufgegeben habe, dass sie sich doch reparieren lässt. sie macht wirklich sehr guten kaffee (ich habe den direkten vergleich zur philips senseo, der neuen!)
    einen guten rutsch wünscht maxi.w

  50. Margaret schreibt am 04. Januar 2012 um 01:25:

    @maxi.w: Also, es sind zwei Thermosicherungen drin, die man auch einzeln kaufen kann (121 Grad C). Danach ist man dann aber zurück beim zuvorliegenden Fehler!
    Grüße,
    Margaret

  51. Rainer schreibt am 04. Januar 2012 um 14:14:

    Ein frohes Neues Jahr allen Technikfreunden und Freundinnen,
    dank der vorangegangenen Tipps wurde der Schlauch im Oberteil der wasserspeienden Maschine (Petra KM 31) wieder befestigt und die Maschine wieder an’s Netz angeschlossen. Jedoch erfolgte danach keine Reaktion mehr beim Drücken des EIN/AUS Schalters, kein rotes Lämpchen, keine Geräusche. Das Unterteil wurde geöffnet und keine sichtbaren Schäden festgestellt. Die Knöpfe berühren die Kontakte, alles scheint in Ordnung zu sein und trotzdem fließt kein Strom. Kann jemand helfen?
    Viele Grüße Rainer

  52. Margaret schreibt am 05. Januar 2012 um 07:35:

    ‘Die Knöpfe berühren die Kontakte’ – das taten sie bei meiner funktionslosen Maschine “im Prinzip” auch, aber irgendwie saß doch die Mechanik dieser Knopfleiste nicht richtig eingerastet sozusagen in dem Außenteil der Maschine.
    Auch die Platine kann verschoben sein – man merkt bei Handhabung ganz deutlich, wenn sie wieder richtig drin sitzt (‘Einrasten’ wäre zuviel gesagt, sie sitzt dann eben bequem).
    Grüße (hoffentlich ist es das, denn das ist einfach …)

  53. Margaret schreibt am 05. Januar 2012 um 07:40:

    @ Mike:
    Die Lösung zu der wild lospumpenden Maschine (bei Stromanschluß) hat DealeX oben schon eingetragen, sie steht in dem Petra-amazon-Diskussionsforum drin, es ist/sind 1-3 Kondensator/en, insb. der große, der zuerst ausgetauscht werden sollte. Die Werte stehen dort genau drin.
    (Man muß dafür aber Löten können – seufz …; naja, vielleicht lern ich das ja noch …).
    So long,
    Margaret

  54. Sabine schreibt am 23. Januar 2012 um 22:14:

    Hallo
    Bei meiner Petra KM 40.12 gibts auch ein Problem, dass in dem Tread hier nicht aufgeführt ist. Also,beim Einschalten kommt erst das rote
    Lämpchen,sobald sich das grüne Lämpchen leuchtet und man drückt,dann heizt sie auf,pumpt kurz (so 3 Sekunden, die Pumpe hält an, und schaltet sich anschließend gleich selbst wieder ein, pumpt
    und anschließend läuft etwas Wasser von oben in den Tank rein. Sobald ich auf den grünen Knopf drücke und mir eine Tasser rauslassen möchte surrt, bzw. pumpt die Maschine hinten wieder Wasser in den Tank rein (das sie sich wahrscheinlich vom Tank rauszieht-woher sonst?) In die Tasse kommt kein Tropfen Kaffee rein, bzw. das eingelegte Pad ist trocken. Einen Milchschaum herstellen geht auch nicht.Die Heißdüse reagiert auch nicht, Entkalkt mit Citronensäure hab ich auch schon, ich weis mir keinen Rat, habt Ihr einen für mich? Danke

  55. Frédéric schreibt am 18. März 2012 um 15:53:

    Danke für den Tip mit der Schraube; ohne Akku-Schrauber dauerts, aber ich hoffe, daß es jetzt hält.
    Gruß, Frédéric

  56. daniela schreibt am 04. April 2012 um 11:59:

    hallo bei,meine kaffeemaschine petra km3o,27 blinkt immer nur die rotte lämphen.was kann ich machen?kann mir jemmand mir helfen?danke

  57. daniela schreibt am 04. April 2012 um 13:33:

    haloo,bei meine kaffeemaschine blinkt immer die rotte licht was kann ich machen?wer kann mir helfen

  58. Erwin Blietz schreibt am 04. April 2012 um 14:39:

    Hallo Max, ich habe die Petra KM42 (4 in 1),mir ist der Spannhebel auch abgebrochen und wusste keinen Rat. Dank Deiner Fehlerbschreibung wusste ich nun wie das geht. Jedoch habe ich einen noch einfacheren Weg gefunden. Ich habe nur den Deckel mittels Schraubenziehers abgehoben und den Rest des abgebrochenen Hebels aus seiner Position entfernt. Dann habe in dieser Öffnung einen mittleren Lampenhaken geschraubt und die halboffene Öse zu einem Ring zu-
    sammengebogen. Ich musste nicht einmal bohren und das Gerät funktioniert perfekt.
    Danke für die Anregung Gruß Erwin

  59. peter harald schreibt am 04. April 2012 um 17:31:

    vielen dank für deinen hilfreichen artikel!

    der hebel hat sich nun bei meiner maschine nach 5 jahren und tausenden brühvorgängen auch verabschiedet, wollte die maschine nachkaufen, gibt es leider nicht mehr!
    habe zum glück deinen artikel gefunden ……. reparaturdauer 10 minuten und endliche wieder einen gescheiten kaffee. bei meiner petra ist das graue teil jedoch nur mit einer schraube links befestigt, auf der anderen seite ist ein komischer klickverschluß. aufpassen beim öffnen, kann abbrechen.

    nochmals herzlichen dank für den beitrag! kann jetzt noch ein paar tausend kaffees brühen…..

    lg
    harald peter

  60. Olaf schreibt am 18. April 2012 um 16:01:

    zur Vorbeugung:
    Beim Kauf der Pads darauf achten, dass sie asymmetrisch sind. Von der Seite betrachtet ist eine Seite flach. Die Seite muss nach oben im Halter. Die von Tschibo gehen nicht. Eventuell noch etwas glatt streichen und der Hebel geht ganz leicht.
    Hebel immer bis zum Symbol schieben, dann bleibt auch alles dicht.
    So habe ich gute erfahrungen gemacht, bis auf … s.u.

  61. Olaf schreibt am 18. April 2012 um 16:03:

    neues Problem:
    Meine Maschine pumpt von allein los, sobald der Stecker in der Steckdose ist. Tasten drücken, Stecker ziehen, entkalken – alles hilft nicht.

    Hat jemand einen Tipp?

  62. Christine U. schreibt am 18. April 2012 um 19:11:

    Hallo
    ich möchte meine KM42 entkalken aber ich kann das Programm nicht starten. In der Anleitung steht, dass man 125 ml DURGOL einfüllen und dann das Gerät einschalten soll. Danach muss man den Ein/Ausschalter (blinkt gelb) und den Startknopf (blinkt rot) gleichzeitig 3-4 sek. drücken, dass das Programm startet. Ich habe es jetzt schon mehrmals versucht, aber es funktioniert nicht. Kann mir wer helfen????????????????

  63. amrei schreibt am 24. Mai 2012 um 13:22:

    hallo habe ein problem mit meiner petra 3027 und zwar hab ich mir heute morgen ein kaffe gemacht lief wunder bar hab sie angelassen alls ich mir ein zeiten machen wollte hab ich nur eine 4tel tasse bekommen und dan hat sie vorgeheitst und dan war die grüne lampe an für betriebnahme aber ich konnte drücken was ich wollte es gieng nichts mehr!und alls ich dan den stekdosen schalter aus und wieder an hat sie nur duch gewehlt was kann ich machen bitte helft mir grüß amrei

  64. Markus schreibt am 31. Mai 2012 um 13:45:

    Hallo,habe folgendes Problem,seit gestern morgen streikt meine Petra KW42.17 :-( wollte morgens einen Kaffee machen und es kam nur eine halbe Tasse raus ,nach wiederholten starten wieder nur eine halbe Tasse,als ich dann den Pad raus nehmen wollte ging der Schieber nicht mehr auf :-( nach zieg maligen drücken,kam das elend,Hebel abgebrochen,na ja nicht so schlimm,kann ma ja mit m Schraubendreher trotzdem nutzen. Als ich danach wieder einen neuen Pad rein legt und die Maschine startete,kam gar nichts mehr an Flüssigkeit raus,die läuft zwar und pumpt aber das Wasser läuft zurück in den Tank !!!
    ich verseh die welt nicht mehr,Maschine wird regelmässig gereinigt und entkalkt.
    Hab die Petra dann zerlegt und komplett von innen gereinigt aber es tut sich nix,heiss Wasser (für Tee) geht problemlos.
    Kann mir einer helfen was ich eventuell tun kann ,daß ich die Petra wieder zum laufen bekomme??
    Wollt mir nicht gerade wieder eine neue Padmaschine holen,da Petra Insolvent ist.Senseo und die anderen Hersteller schneiden nicht gerade bei den Tests besonders gut sind. Eine WMF 10 ist mir einfach zu teuer.
    Daher ochmals eure Bitte helft mir ;-)

  65. F. Glaser schreibt am 01. Juni 2012 um 16:57:

    Hallo Markus!
    Da ist möglicherweise nur das winzige Loch in der Padkasette verstopft. Hatte ich auch schon. Es wird gepumpt und kein Wasser kommt und der Schieber geht nicht auf. Das mit dem Schieber kommt vom Überdruck und kann mit der Notöffnungsprozedur behoben werden. Siehe BA ( in den neueren zumindest). Wie das mit dem Griff gemacht wird siehste ja oben.
    :-)

  66. Markus schreibt am 02. Juni 2012 um 22:22:

    erstmal Danke für den Tip,habs natürlich auch gleich ausprobirert,aber das war leider nicht das problem.:-(
    Die pumpt immer noch das aufgekochte Wasser direkt wieder zurück in den Tank.Pad bleibt komplett trocken,kein tropfen kommt an.
    Naja hab mir heute eine Tschibo Padmaschine ersteigert, incl porto 48,40€ soll Nagelneu sein,bin mal gespannt ob se was taugt.Nur schade das Perta insolvent gegangen ist und nun durch WMF vertreten wird,sollen ja richtige halsabschneider sein ,was Garantie und Service betrifft.Wenn es gewünscht ist,werde ich euch berichten was die Tschibo Padmaschine so taugt.
    danke nochmal an F.Glaser für die hilfe .

  67. Felix schreibt am 30. Juni 2012 um 10:48:

    Hallo,
    meine Petra macht die gleichen Schwierigkeiten, wie Florian sie am 27. April 2011 um 14:06 weiter oben beschrieben hat. Beim Einschalten leuchtet die rote Lampe für ca. 10 Sekunden, dann schaltet sich die Maschine automatisch ab. Die Maschine macht in dieser Zeit keinerlei Geräusche. Was funktioniert, ist der Spülvorgang (mit kaltem Wasser), wenn ich direkt nach dem Start beide (Tassen-)Knöpfe gleichzeitig drücke.
    Wer hat einen Rat? Besten Dank im Voraus,
    Felix

  68. Matthias schreibt am 01. Juli 2012 um 21:42:

    Hallo Christine U., wichtig ist, die Ein/Aus-Taste nach dem Einschalten loszulassen und dann erst beide Tasten für 3-4 sek zu drücken. Dann sollte das Entkalkungsprogramm starten.

  69. Winkler schreibt am 03. August 2012 um 11:32:

    bei meiner maschine leuchtet das achtungszeichen also ich kann keinen kaffee kochen habe leider keine bedienungsanleitung mehr ist es möglich sie irgendwo herzubekommen

    maschinenbezeichnung petra electric KM 30.27

    mfg

  70. F.Glaser schreibt am 05. August 2012 um 09:54:

    Die Bedienungsanleitung gibt es unter
    petra-electric.de
    (Service -> downloads -> und dann die Anweisungen befolgen.
    ;-)

  71. Margaret schreibt am 06. August 2012 um 15:32:

    @ daniela (April 2012), rotes Licht blinkt und hört nicht auf zu blinken:

    Möglicherweise hat sich der Magnet im Wassertank verhakt – bei steigendem Wasserstand (beim Einfüllen) muß der kleine Schwimmer hochsteigen. Einfach mal dran herumprobieren, ob man ihn wieder beweglich kriegt. (Der Magnet stellt bei Sinken und Steigen innen in der Maschine einen Kontakt um, wenn
    er oben steht, kann die Maschine aufheizen). – Wenn es nicht mechanisch an dem Magneten liegt, wird es schwieriger, denn dann ist es wohl was an der Elektronik … (seufz …).
    Bitte schreib doch, ob das klappt, es ermutigt einen immer, wenn was wieder geht …
    Grüße,
    Margaret

  72. Margaret schreibt am 06. August 2012 um 15:38:

    @ Olaf, April 2012 (wildes Lospumpen der Maschine, sobald man nur den E-Stecker einsteckt):
    Bitte bei DealeX, Nov. 2011 nachschauen – den link:
    http://www.amazon.de/gp/forum/cd/discussion.html?ie=UTF8&cdForum=FxZ8AKT3WATKRA&asin=B000A6QC2E&cdThread=TxTVOR6I9KESGW

    Leider muß man löten können und Kondensatoren ersetzen können, um das klarzukriegen. Wenn noch Garantie auf der Maschine ist (gabs da nicht eine ‘Herstellergewährleistung’ von drei -drei!- Jahren???) würde ich sie gleich einschicken und gar nichts rumprobieren.
    Margaret
    (ich hab einen Posten defekte Maschinen gekauft und beim Basteln diverse Symptome beobachtet sowie Lösungen gesucht, daher die Weisheit …)

  73. Margaret schreibt am 06. August 2012 um 15:53:

    @ Felix, 30.6.12, Maschine leuchtet kurz rot auf und stellt sich dann ab:
    Also, ich weiß es nicht genau. Ich würde aber mal testen, ob die Thermosicherungen innendrin in Ordnung sind, ich konnte das – bei gezogenem Stromstecker!!!- ohne große meßtechnische Befähigung mit einem kleinen Meßgerät mit Batterie bei der Widerstandmessung recht einfach feststellen
    . Also, wie gesagt, zuerst Stromstecker ziehen, dann Maschine öffnen unten, dann erst Sicherungen untersuchen, bitte. Und Elektrostecker draußen lassen.

  74. sigrid schreibt am 29. August 2012 um 18:16:

    Hallo,
    Meine Padmaschine Petra entriegelt nicht mehr, also man kann das Pad nicht mehr raus nehmen. Weiß nicht weiter, Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben was ich tun kann?
    Brauche Sie immer jeden Tag und sie ist immer im dauer einsatz.
    Bitte helft mir.
    MFG
    Sigrid

  75. F. Glaser schreibt am 30. August 2012 um 17:11:

    Hallo Sigrid!
    Vielleicht musst Du die Notöffnungsprozedur durchführen. Wenn z.B. das kleine Loch in der Padkassette verstopft ist entsteht ein Überdruck und man kann nicht enriegeln. Aber auf keinen Fall mit Gewalt am Griff zerren, sonst siehe ganz oben ;-).
    LG

  76. Flip schreibt am 23. September 2012 um 05:38:

    Hi,
    hab nach dem Entkalken auch ein kleines Problem mit meiner Petra. Es ist die KM31.17 und von 2007. Die Gute ist inkontinent geworden!

    Soll heissen, sie heizt, und macht auch lecka Kaffee, beim bruehen tritt allerdings ein wenig Wasser aus, welches sich unten sammelt. Dachte an Kalk im Stutzen fuer den Wassertank. Ist aber sauber.. Ne Idee?
    Danke fuer all die anderen guten Tipps… Ich bin gewappnet!! ;)
    Flip

  77. FelixK schreibt am 19. Oktober 2012 um 12:18:

    Hallo alle zusammen,

    meine Freundin und ich haben ebenfalls eine KM 31. Auch wir haben das Problem, dass die Pumpe sofort los legt, sobald man die Stromversorgung herstellt. Auch leuchtet ne’ grüne und gelbe LED kurz auf. Den Lösungsvorschlag von DealeX vom Nov. 2011 haben ich ebenfalls schon umgesetzt, auch wenn die Problembeschreibung nicht auf unser Problem passt. Leider ist der defekt weiterhin vorhanden. Kann uns da jmd weiter helfen?

    MfG,
    Felix

  78. Olaf schreibt am 20. Oktober 2012 um 15:46:

    das Dauerpumpen der Maschine konnte ich leider nicht abstellen. Auch langes liegen lassen zum Entladen der Kondensatoren half nichts.
    Ich habe mir aus dem Supermarktangebot das Schwestermodell gekauft und die guten Teile dieser Maschine verwertet. Den Rest habe ich entsorgt.

  79. Walter schreibt am 07. November 2012 um 19:26:

    Hallo Petra Freunde,
    kann mir jemand sagen, wo ich das Ersatzteil
    Schwenkhebel
    beziehen kann.( abgebrochen)
    Danke und liebe Grüße Walter

  80. FGlaser schreibt am 07. November 2012 um 22:31:

    @Walter
    Schreibe mal an den Kundendienst von
    petra-electric.de
    Ich habe das Teil dort recht guenstig bekommen.
    Die Leute brauchen die genaue Versionsnummer
    deiner Maschine. Gruss Fritz

  81. Margaret schreibt am 08. November 2012 um 00:39:

    Hallo Walter – wenn Du da nicht weiter kommst, schreib bitte nochmal, für die KM 31 hab ich von meinen xx defekten (=gleich lospumpenden) Maschinen
    einiges an ‘Ersatzteilen’, würde Dir das dann auf
    ‘Tauschgnom’ z.B. reserviert einstellen.
    Grüße,
    Margaret

  82. andre dieckert schreibt am 11. November 2012 um 15:21:

    Hi Leute.ich habe meine Petra komplett zerlegt weil sie ausgelaufen is und teilweise sich abgeschaltet hat.jetzt hab ich das Problem.ich habe unten das pumpventil zerlegt und weiß die Reihenfolge der Teile nicht mehr und jetzt bekommt der heizkessel kein Wasser mehr.kann mir einer weiter helfen.
    Mfg dieckert

  83. Michel schreibt am 17. November 2012 um 21:28:

    Servus!
    Zum Dauerleidensthema “Entkalkungsprogramm startet nicht”: Die Bedienungsanleitung lügt hier, auch bei mir startet das Ding einfach nicht wie beschreiben (Alter der Maschine ca. ein halbes Jahr und ich habe damit keine Experiment mit Essig, Wodka etc. gemacht). Nach langem Herumprobieren fand ich eine Lösung: Einfach zum Entkalker solange vorsicht Wasser in den Tank zugeben (Entkalker 125 ml plus max. ca. 150 ml Wasser) bis die Mindestmenge im Wassertank erreicht ist, die rote Kontrollleuchte links nicht mehr verzweifelt blinkt und DANN beide Tasten gedrückt halten. Das Entkalkungsprogramm läuft dann durch, kann dann einige weitere Neckereien zeigen (blinkt grün, wo es laut Anleitung rot blinken soll, stoppt am Schluss nicht, sondern muß durch Ziehen des Netzsteckers kalt gemacht werden), aber es läuft durch.
    Das ist schon meine 2. Petra, die erste flog auch wegen – hüstel – technischer Unzulänglichkeiten in der Verantwort des Herstellers aus dem Fenster (das berüchtigte Kondensatorenproblem).

  84. Alfred Schindler schreibt am 03. Dezember 2012 um 09:19:

    gleiches Problem:
    Maschine heizt, Licht wird grün, auf Knopfdruck beginnt die Pumpe zu pumpen,nach einer halben Tasse wird rot/grün und sie schaltet ab! Warum??

    Gruß
    A. Schindler

  85. Alfred Schindler schreibt am 03. Dezember 2012 um 09:20:

    hab ich bereits!!

  86. Margaret schreibt am 04. Dezember 2012 um 14:21:

    Hi Alfred – hab letztens auch seltsame Symptome bei einer meiner Maschinen … was war denn die Lösung?
    Danke schonmal,
    Margaret

  87. Reiner schreibt am 18. Dezember 2012 um 14:22:

    Hallo,
    bei meiner Petra lässt sich die Padkassette nicht mehr schließen. D.h., Hebel usw. alles noch dran und nicht mal mit viel Gewalt bekomme ich den Hebel zu!
    Wäre schön, wenn mir jemand einen Tipp hat!

    Grüße, Reiner.

  88. Margaret schreibt am 20. Dezember 2012 um 05:32:

    Hallo Reiner, Vorschlag: den Deckel mal öffnen (rechts und links hinten ca 1 cm unterhalb des Deckels sind zwei sehr kleine Löcher, – dort mit aufbogener Büroklammer oder sowas reinstechen, innere Plastiknasen damit reindrücken und Deckel noch oben abziehen). Dann in geöffnetem Zustand die Mechanik vom Hebel betrachten – links hinten ist ein weißer ‘Stift’ (weißes Plastikteil) eingesteckt,
    den kannst Du einfach rausziehen nach oben, eigentlich sollte irgendwie damit was nicht stimmen/Dingens verschoben oder so, sodaß der graue Hebel außen sich nicht nach links schieben läßt.
    Und wenns das nicht sein sollte, einfach weiter aufschrauben: am oberen Teil, vorne, die Kreuzschlitzschrauben die von unten reingehen unterhalb vom Sieb, dann kannst Du die Brühkammer oder wie das heißt rausnehmen. Wenn Du dadran dann weiter auseinandernimmst, Vorsicht. Kleine Kugeln, die rausfallen. Besser, man macht da nichts dran, ich hab auch den Verdacht, daß das nichts bringt, die Brühkammer so genau auseinanderzunehmen – ich glaube, bevor man das macht, ist da eher die Erneuerung einer Dichtung dran (Vermutung -!!!- von mir. Vielleicht gibts hier jemanden, der sich da auskennt).
    Grüße, hoffe, zu Weihnachten macht sies wieder…,
    Margaret

  89. Erik schreibt am 02. Januar 2013 um 22:33:

    Wollte nur ein kurzes Danke loswerden – mit Hilfe dieser reich bebilderten Anleitung war es für mich ein leichtes, die blockierte Padschublade unserer KM31 wieder zu entriegeln (einfach von oben Stück für Stück so lange auseinandernehmen, bis die Entriegelung aufgibt. Grund für die Blockade war wohl die zu stark gefüllte “Konverterkassette”.)

    Schön, dass es diese Seite gibt!

  90. Mona schreibt am 05. Januar 2013 um 16:09:

    Hallo zusammen, ich wollte mal nachhören, ob jemand das Problem mit der sofort loslaufenden Pumpe gelöst hat.
    Vielen Dank im Voraus.

  91. Anita Kühnel-Triemer schreibt am 05. Januar 2013 um 16:47:

    leuchtet gelb rechts und links blinkt sie grün. Nach Entkalkungsversuch

  92. Ingo schreibt am 27. Januar 2013 um 11:13:

    Hallo zusammen,
    auch ich möchte mich für die detailierte Anleitung bedanken,so konnten wir unseren Kaffee heute doch noch geniessen.

    Gruß Ingo

  93. Klaus Vogel schreibt am 17. Februar 2013 um 22:29:

    Moin!
    Meine Petra hat dasselbe Problem wie Herr Schindler seine, heizt normal auf, Pumpe startet wie gewohnt auf Knopfdruck, pumpt die erste Ladung Wasser durch, pumpt danach kurz weiter und hört dann nach unterschiedlich lang andauernden Intervallen wieder auf. Das Problem tritt allerdings nicht ständig auf, ist wohl Tagesformabhängig. Anzumerken ist dabei, dass der zweite Wasserdurchlauf unterschiedlich lang ausfällt. Ist auch egal ob die Taste für eine oder zwei Tassen gewählt wird.
    Achso, nach dem Stop der Pumpe flashen beide LEDs einmal kurz im Wechsel nacheinander auf.
    Vermute einen Defekt in der Steuerung, irgendwas Temperatur abhängiges wie kalte Lötstelle, defekter Kondensator…

  94. Gerssi schreibt am 20. Februar 2013 um 09:32:

    Hallo miteinander,
    fast bei allen Petras die ca. 2 Jahre ununterbrochen an der Steckdose waren tritt der selbe Defekt an der Elektronik auf. Der Übeltäter ist ein Kondensator mit dem Aufdruck 0.68µF 250V~.
    Dieser ist als kapazitiver Vorwiderstand für die restliche Elektronik verbaut. Der Kondensator altert und verringert dadurch seinen Wert was eine zu geringe Spannungsversorgung zur Folge hat, die Leds blinken oder sonstige Fehler treten auf. Ein Ersatzteil bekommt man z.B. bei RS-Components mit der Bestellnummer 684-2144, Kondensator MKP X2 310Vac 680nF um 1 Euro. Die bis jetzt ausgebauten Teile waren alle gelb mit einer Größe von ca. 25 x 18 x 8,5mm. Viel Spaß bei der Reparatur und weiterhin tollen Kaffeegenuss.
    Gruß Gerssi

  95. Klaus Vogel schreibt am 25. Februar 2013 um 20:08:

    Hallo zusammen!

    Habe gerade meine Petra repariert, es lag an besagtem Kondensator. Kostenpunkt 1,60€ beim örtlichen Elektronikladen. Eventuell könnte auch ein Radio&Fernsehladen als Lieferant herhalten (damit meine ich keine “Discounter”!).
    Am fummeligsten fand ich das Netzkabel wieder in die Bodenplatte so zu verstauen, das der Boden richtig schliesst :-D

  96. Bernd Berein schreibt am 06. März 2013 um 20:48:

    N dieHallo zusammen! Wie öffnet man das untere Teil der Petra KM30.27, um an die Kondensatoren zu gelangen? Reicht es aus Schraubendreher in die von unten sichtbaren Öffnungen zu schieben und zu hebeln? Danke für einen Hinweis.

  97. naujoks christa schreibt am 02. April 2013 um 11:27:

    hallo…habe leider meine bedienungsanleitung
    verlegtund weiß jetzt nicht wie ich meine maschine entkalken muß,können sie mir eventuell eine bedienungsanleitung zusenden…..vielen dank schon mal vielleicht im vorraus…

  98. Hertrampf, Jürgen schreibt am 06. April 2013 um 22:37:

    Hallo, ein dickes Lob an Max, für seine ausführliche Beschreibung. Das selbe Problem (abgebrochener Knopf,Spannmechanismus)hatten wir heute. Dank der Anleitung wurde diese Reparatur mit etwas Geschick, innerhalb einer halben Stunde behoben. In der Hoffnung das unsere Padmaschine jetzt noch genau solange weiter leckeren Kaffee bereitet, wie oben erwähnt, verbleibe ich mit freundlichen Gruß…Jürgen

  99. Bettina schreibt am 25. April 2013 um 09:12:

    Meine Petra 42.17 hat geheizt und ist auch gelaufen. Seit dem Entkalken leuchtet nun die Ein-/Austaste gelb und die Tassen-Taste blinkt grün. Wenn ich dann starte, läuft fast der komplette Tank durch. Das Wasser ist kalt.
    Ist da noch was zu retten?

  100. Margaret schreibt am 04. Mai 2013 um 02:22:

    Hallo Bettina,
    versuch doch nochmal anzufangen mit dem Entkalken. Vielleicht beruhigt sie sich dann wieder. Ich mein mich zu entsinnen, daß ich Ähnliches schon bei meinen Experimentiermaschinen erlebt hab.
    Hast Du eine Anleitung, so daß Du das Entkalken ‘fachgerecht’ machen kannst? Bist Du nach Anleitung vorgegangen?
    Versuchen kann man glaub auch mal, den Stecker zu ziehen und ein paar Minuten abzuwarten, bis sie alle Einstellungen verloren hat.
    (Beides sind ‘Versuchen’-Vorschläge von mir!).
    Grüße,
    Margaret

  101. Bettina schreibt am 06. Mai 2013 um 10:03:

    Hallo Margret,

    das Entkalkungsprogramm habe ich korrekt durchlaufen lassen.
    Dachte zuerst schon, die Maschine ist durch Frost kaputt gegangen. Sie steht auf unserem Camping-Dauerplatz im Vorzelt und bei der letzten Benutzung im März hatte ich vergessen das Wasser zu leeren.
    Habe die Maschine vom Netz genommen, sie ein wenig geschüttelt, bis alles Wasser aus der Maschine heraus war, und sie dann wieder eingesteckt – SIE GEHT WIEDER – MEINE PETRA IST GERETTET!!!!!!!!!!!!!!!!

    Trotzdem danke für Deine Tipps. Gruß Bettina

  102. Claudia schreibt am 10. Juni 2013 um 13:16:

    Hallo,

    danke für den großartigen Artikel. Bei mir ist er Hebel nach 2,5 Jahren auch abgebrochen und innerlich hatte ich mich schon verabschiedet. Nun bin ich froh, dass ich die Maschine behalten kann.

    Werde aber mal bei Petra nachfragen, ob es den Hebel als Ersatzteil gibt.

    LG Claudia

  103. kirschli76 schreibt am 10. Juni 2013 um 18:10:

    Ein riesiges DANKESCHÖN an Michel für seinen Eintrag vom 17.11.2012 bzgl. des Entkalkungsvorgangs, der in der Broschüre irgendwie ganz anders steht – dank seiner etwas “überarbeiteten” Version (erstmal Wasser zum Entkalker dazufüllen und es blinkt grün und nicht rot usw.) ist meine Petra wieder einsatzfähig und ich vor dem Wahnsinn gerettet !!!
    Spitzenseite, werd ich mir merken!
    kirschli76

  104. Christian schreibt am 26. Juli 2013 um 12:56:

    Hallo,

    habe auch eine Petra mit Heisswasserfunktion bei Ebay erstanden, die eigentlich als Tauschteillager für die Umrüstung meiner Stefano auf runde Pads gedacht war. Die Maschine hat auch das bekannte sofortige Lospumpen nach Stecker rein. Gibts da inzwischen jemanden, der da eine Lösung hat ? Die von Dealx war ja doch auf einen anderen Fehler und es wurde ja schon berichtet, daß die Kondensatoren (die bekommt man übrigens in jedem Elektronik- oder auch Radio- und Fernsehladen mit Werkstatt) den Fehler nicht beheben.

  105. Margaret schreibt am 27. Juli 2013 um 03:27:

    Hallo Christian,
    ich fand oben die Ausführungen von Gerssi zu den Elektronikproblemen echt spitze. Bist Du sicher, daß das wilde Lospumpen damit nicht behoben werden kann?
    Grüße,
    Margaret

  106. Christian schreibt am 27. Juli 2013 um 18:42:

    Hallo Margaret,
    habs selber noch nicht ausprobiert, aber z.B. FelixK schreibt am 19. Oktober 2012, daß er es umgesetzt hat und auf das Problem sofortiges lospumpen nicht geholfen hat… Hab die 31.17, hab die aber noch nicht zerlegt, mal schauen, vielleicht komm ich da am Wochenende zu. Die Idee, es könnte vielleicht der Schalter sein (Funkenbildung), hab ich an einer baugleichen Maschine mal getestet, also Stecker raus, Schalter gehalten, Stecker rein (müßte ja der Effekt sein), nichts passiert, bei keiner der drei Tasten.

  107. Margaret schreibt am 06. August 2013 um 17:39:

    Hallo Petra-Freaks (Ihr erlaubt hoffentlich …):
    Wollte nur folgendes an die Leute weitergeben, die so wie ich viel Milch in den schönen Petra-Schaum-Café reintun, um einen super Capucchino zu haben –
    Heute entkalkt (nach langer Zeit, – seufz …). Nachdem Programm durch, war das rauskommende Wasser immer noch bißchen sauer (hatte ab und zu schon gerinnende Milch im Kaffee nach Entkalken, nämlich – höchst störend!!).
    Habe deshalb noch 2 einfache Spülgänge (s. Anl.) angeschlossen (anstellen = leuchtet Rot, dann sehr kurz gleichzeitig auf beide Tassentasten drücken). Vorher am besten größeres Schüsselchen untersetzen (s. Anl.), Tank maximal füllen. So wieder ‘supa Kaffe’ …
    Grüße,
    Margaret

  108. Christian schreibt am 07. August 2013 um 11:54:

    Hier noch eine kurze Rückmeldung zum Thema “Geschlechtsumwandlung” Stefano (4-eckige Pads) auf Petra (runde Pads), wie vielleicht bekannt ist, reicht es nicht aus, nur die Schublade zu tauschen, weil das obere Dichtungsteil auch rund passend zur Schublade sein muß ! Habe den kompletten Kopf der defekten Petra auf das funktionierende Unterteil der Stefano gesetzt, passte exakt und nun können wir auch die heisse Schoko und den tollen Kaffee genießen :-)

  109. Martin schreibt am 15. September 2013 um 14:24:

    Hallo Max,
    Danke für den super Tipp von vor 4 Jahren, mit der Schraube verlängert sich die Lebensdauer unsrer Petra hoffentlich um Jahre

  110. Michael Hofmann schreibt am 28. Oktober 2013 um 15:36:

    Danke an Gerssi;
    meine Petra hat auch hochgeheizt und nach dem Drücken der Starttaste kurz gepumpt und dann alle Lampen kurz wild durcheinander geblinkt und die Maschine ausgegangen.

    Neuen Kondensator bestellt und reingelötet – jetzt tut sies wieder ohne Mucken ! You made my day! Mille grazie….

    Hier nochmal sein Tipp: Hallo miteinander,
    fast bei allen Petras die ca. 2 Jahre ununterbrochen an der Steckdose waren tritt der selbe Defekt an der Elektronik auf. Der Übeltäter ist ein Kondensator mit dem Aufdruck 0.68µF 250V~. Dieser ist als kapazitiver Vorwiderstand für die restliche Elektronik verbaut. Der Kondensator altert und verringert dadurch seinen Wert was eine zu geringe Spannungsversorgung zur Folge hat, die Leds blinken oder sonstige Fehler treten auf. Ein Ersatzteil bekommt man z.B. bei RS-Components mit der Bestellnummer 684-2144, Kondensator MKP X2 310Vac 680nF um 1 Euro. Die bis jetzt ausgebauten Teile waren alle gelb mit einer Größe von ca. 25 x 18 x 8,5mm. Viel Spaß bei der Reparatur und weiterhin tollen Kaffeegenuss.
    Gruß Gerssi

  111. Jan schreibt am 03. November 2013 um 12:45:

    hallo Petra Freunde, unsere Petra war nach dem Entkalkungsprogramm komplett verstopft. Ich habe Sie geöffnet und komplett zerlegt und gereinigt, der gelöste Kalk hatte sich im tiefsten Innern festgesetzt. Jetzt habe ich beim Zusammenbauen das Problem, dass ich nicht mehr weiß, welcher Schlauch wo angeschlossen werden muss. Hat vielleicht jemand von euch ein Bild mit geöffnetneter Abdeckung, auf dem man die Schlauchverbindungen sieht? Vielen Dank und Grüße Jan

  112. Chantal schreibt am 06. November 2013 um 20:40:

    Hallo

    Meine Petra Km 42.17 heißt sie glaube ich macht nur noch kalten Kaffe. Das Pad im Halter ist kalt, sowie der Kaffe. Habe sie von einer Bekannten geschenkt bekommen. Hat jemand eine Idee wie ich wieder warmen Kaffe trinken kann?

  113. Marco schreibt am 09. November 2013 um 12:26:

    Modell: Petra KM 31.17
    Problem 1:
    Die Maschine schaltet sich während des Brühens mit kurz aufblinkenden Lampen sofort oder nach einigen Sekunden komplett aus.
    Lösung zu 1:
    Wie oben beschrieben sind die gelben Kondensatoren zu wechseln.Ich habe gleich alle 3 gewechselt, da die Maschine nun schon aufgeschraubt war.Die Kondensatoren gibts bei Conrad Elektronik.Bestellnummer 1x 450264 und 2x 450218.

    Problem 2:
    Es wurde beim Brühen mehr Wasser in den Wassertank zurückgeschickt, als in die Tasse.Das sogenannte Überdruckventil arbeitete permanent.
    Lösung zu 2:
    Grundsätzlich läßt sich die Petra sehr gut zerlegen,siehe auch Beschreibungen weiter oben.Die Schläuche vom Auslaufverteiler lösen.
    Bei mir war eine Schraube des Verteiler-Einsatzes verrostet und brach beim Aufschrauben sofort ab.Dies war auch die Ursache des Problems.Im Brühwasserverteiler befinden sich u.a.
    2 Silikonscheiben, welche von 2 Profil-Kunststoffteilen zusammengepresst werden.Ist nun eine der 3 Schrauben nicht mehr fest, wird das Brühwasser nicht mehr vollständig durch die richtigen Kanäle gepresst und das Überdruckventiel reagiert.Ich habe alles gereinigt und für die defekte Schraube die baugleiche vom Schieber genommen.Beim Schieber habe ich eine ähnliche Schraube zur Befestigung genutzt.
    Fazit:
    Petra läuft wieder wie am ersten Tag.
    Ich habe die wichtigsten Arbeitsschritte beim Zerlegen fotografiert und alle Teile so hingelegt,wie sie in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen gehören.

  114. tonne schreibt am 28. November 2013 um 23:47:

    Bei mir wars der Kondensator, heute getauscht und alles gut. Hoffentlich bleibts erstmal so.

  115. Stephan schreibt am 09. Dezember 2013 um 16:13:

    Hallo, Petra-Freunde,

    ich habe heute vorschriftsmäßig meine KM 35.07 entkalkt – mit Durgol.
    Nach dem Ende des Entkalkungsprogramms ließ sie sich nicht mehr einschalten. Bie den ersten Versuchen leuchtete die grüne Betriebs-LED noch kurz auf – jetzt tut sich gar nichts mehr.
    Ich habe versucht, die Maschine oben zu öffnen. Die Schrauben habe ich herausbekommen. Weiter komme ich aber nicht.
    Hat jemand einen Rat?

  116. tonne schreibt am 14. Dezember 2013 um 13:38:

    nach meiner Erinnerung ist es nur eine einzige Schraube????

    Weiter gehts so (wurde hier schon beschrieben):
    beachte die seitlichen , rechteckigen Löcher, in denen die clips stecken, die haben “Nasen”, die einrasten.

    Biege eine Nase mit einem flachen Schraubenzieher seitlich weg und fixiere die Position der Nase mit einem Zahnstocher, damit sie nicht wieder einrastet, wenn du die anderen Nasen biegst.
    Wenn alle clips nämlich nicht mehr einrasten, kann man den Deckel abnehmen.

    Ich bin kein Elektroniker, ich weiß nur, dass der große Eingangswiderstand ,also der gelbe, rechteckige Kondensator die 220V Spannung auf eine niedrigere Betriebsspannung herunterregelt. Das originale Teil ist etwas niedrig ausgelegt, 250V, es darf aber mehr sein, zwischen 250V bis 400V ist ok.

    Es ist also sehr gut möglich, dass das Problem mit diesem Regelwiderstand zu tun hat, kann aber nicht wissen, ob das hier definitiv so stimmt.

    Ich habe den Kondensator mit einem Wert von 1µF 250V ersetzt, da ich keinen höher ausgelegten hatte, Maschine geht wieder.

  117. tonne schreibt am 14. Dezember 2013 um 13:47:

    @Stephan:
    PS:
    “…OBEN zu öffnen?”
    Sie wird aber von unten geöffnet, wenn man an die Platine will!
    Hoffentlich sprechen wir von derselben Maschine. Es ist dieselbe wie auf den Fotos oben.
    Hier wird beschrieben, wie man den OBEREN Deckel öffnet. Ich habe diesen einfach mit einem festen Ruck abgenommen,, ganz ohne Schraubenzieher. War aber alles ok da drin, alle Schläuche fest verbunden.

  118. Gerssi schreibt am 16. Dezember 2013 um 16:14:

    @tonne
    die Angabe auf dem Kondensator 250V~ bedeutet:
    Spannungsfestigkeit 250 Volt Wechselspannung, kann man also für Steckdosen Geräte benutzen. Die Angabe 400V macht in diesem Fall keinerlei Unterschied, aus der Steckdose kommen eben “nur” 230V~.
    Die Wirkung als Vorwiderstand ist rein von der Kapazität abhängig, also 0.68µF. Dieser wurde von den “Machern” schon richtig berechnet. Da muss man mit dem Werten schon achtgeben. 1µF liegt da schon an der Grenze. Wird der Wert noch höher, verpruzelt die dahinter geschaltete Elektronik unweigerlich.
    Selbst reparieren ist ja ok, nur mit den Bauteilwerten spielen kann zum irreparablen Schäden an der Maschine führen.
    Wen es interressiert: bei 50Hz gilt-> Xc=1/314*C -> Xc=1/314*0,000000680 -> 4683 Ohm.
    bei 1µF -> 3184 Ohm. Ob das die Elektronik auf dauer kompensiert ist fraglich.
    LG
    Gerssi

  119. tonne schreibt am 17. Dezember 2013 um 12:15:

    danke, nun ja, ich habe mit niedrig ausgelegt die 250V gemeint, mein “Wissen” ja auch nirgendwo anders her als von den Schreibern hier weiter oben..

    da wurde erwähnt, dass die 250V zwar ok sind, aber – so hieß es – möglichen Spannungsspitzen nicht standhalten, weswegen der Vorwiderstand auch öfters mal kaputt ginge..
    Gruß

  120. Finja Thormählen schreibt am 25. Dezember 2013 um 09:59:

    Hallo alle zusammen…
    Habe gestern zu Weihnachten auch eine petra bekommen… nachdem mein freund und ich sie entlüftet hatten wollten wir kaffee machen… leider kommt, egal ob auf ein oder zwei Tassen, egal ob groß ind klein nur ganz wenig wasser heraus… woran kann das liegen? Machen wir irgendwas falsch? Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann…:(

  121. sven schreibt am 03. Januar 2014 um 00:22:

    hallo liebe petra freunde

    ich habe folgendes problem meine Petra-Kaffeemaschine KM 30.27 drück das wasser nach dem brühen zum teil in die tasse sowie aus den schlitzen der Konverterkassette ich hatte den deckel ab sowie die drei schrauben drin unter dem teil befand sich eine feder mit 2 kleinen kugeln nun weiss ich nicht mehr wie sie drin wahren liegt es vll an den wie ich das machen muss kann ir da einer helfen sorry das ich es leider nicht besser beschreiben konnte

  122. Margaret schreibt am 08. Januar 2014 um 13:52:

    @Finja Thormählen (zu wenig Wasser kommt aus Maschine): Habt Ihr die Anleitung? Die Wassermenge je Tasse kann eingestellt werden – wenn alles fertig ist und grün leuchtet die 1xTasse (bzw. die 2xTasse) so lange drücken, bis es grün blinkt. Dann das Wasser laufen lassen bis gewünschte Tassenfüllmenge ereicht ist, Tassentaste dann nochmal drücken. Diese Wasermenge ist dann damit für die Tassentaste voreingestellt. –
    Wenn Ihr ein gebrauchtes Gerät bekommen habt, könnte es auch sein, daß es entkalkt werden müßte (s. Anleitung). –
    Hoffentlich klappt es – ich find der Kaffee aus der Petra schmeckt besser als der aus einer anderen Padmaschine, die es an meiner Arbeitsstelle gibt.
    Grüße,
    Margaret
    Grüße,
    Margaret

  123. Margaret schreibt am 08. Januar 2014 um 13:59:

    @Stephan (Maschine läuft nicht mehr nach Entkalkungsprogramm): Bist Du sicher, daß das Entkalkungsprogramm schon ganz fertig war (es läuft endlos …)??? Falls nicht fertig hilft glaub nur Stecker ziehen, bis die Elektronik die Einstellungen verloren hat.

  124. esco330 schreibt am 13. Januar 2014 um 13:12:

    gut verständliche Anleitung und Lösung. Super, vielen Dank.

  125. tonne schreibt am 14. Januar 2014 um 15:34:

    Hilfe !
    Nun ist wegen einer Pause mein Riegel auch komplett nach links gebacken.
    Problem, die Notöffnungsprozedur ist bei mir absolut hirnrissig beschrieben:
    Alle Teile abnehmen, dann soll man an die Stelle kommen, wo man mit einer Nadel oder spitzen Gegenstand die Notöffnerprozedur durchführen kann.

    QUADRATNASEN!

    WO, bitte WO GENAU ???
    Unter dem abgeschraubten Auslauf ist kein Loch zu sehen, außer dem großen in der Mitte und die vier kleineren außen rum.
    Also bitte wer kann genauer beschreiben, wo das Loch ist, um den Druck abzulassen. danke

  126. Margaret schreibt am 15. Januar 2014 um 16:14:

    Meistens entspannt es sich wieder und läßt sich öffnen, wenn es abgekühlt ist.
    (Hab diese Notöffnung -von unten mit Vorsichtwegen spritzendem Kaffee in das Mittelloch der Padkasstte stechen- nachgelesen, ist tatsächlich seltsam, meiner Erinnerung nach gab es noch eine andere Form dafür).

  127. Margaret schreibt am 15. Januar 2014 um 16:36:

    @Stephan (Deckel oben öffnen – wie?):
    Z.B. wenn man nachsehen will, ob etwa ein Schlauch abgegangen ist und Wasser rausläuft, denn die Elektronik sitzt unten, wie tonne ja schon geantwortet hat.
    Deckel öffnen: Maschine steht normal da. Wasserdeckel hochklappen wie beim Wasser-Einfüllen. Wassertank abnehmen.
    Wenn man genau hinsieht, evtl. mit Hilfe einer Taschenlampe, befindet sich rechts und links ca. 0,5 cm unterhalb des Deckelrandes ziemlich weit hinten jeweils 1 kleines Loch, das normalerweise vom Wassertank abgedeckt sind. Hier sticht man jeweils mit sowas wie einer Sicherheitsnadel oder aufgebogenen Büroklammer rein, dann läßt sich der Deckel problemlos abnehmen.

  128. tonne schreibt am 15. Januar 2014 um 18:09:

    Oberen Deckel abnehmen:
    Einfach packen und mit beherztem Ruck nach oben “wegreißen”.

    @ Margaret :
    Ach soooo ist das gemeint, man soll von unten in das Loch der Padkassette stechen !!!!!!

    Uaaaaaaaahhhhhhh!

    Habe mal den Deckel abgenommen, Hebel abmontiert, die Torx-Schrauben gelockert, irgendwann ging die Kassette auf, ich weiß nicht, ab welchem Moment- hatte erwartet, dass sich das irgendwie bemerkbar macht.

    Habe gleich mal eine Tasse gemacht- war lecker!
    Nun geht der Hebel sehr leicht nach links zu schieben….

    SOLL ICH EIN FOTO MACHEN VON OBEN, DASS MAN DIE SCHLÄUCHE SEHEN KANN?

  129. Margaret schreibt am 16. Januar 2014 um 01:12:

    @tonne: die Schläuche sieht man ja eigentlich ganz gut auf einem der Bilder von Max im Ausgangsartikel, jedenfalls für die einfacheren Maschinen.
    Super fände ich, wenn jemand solche Bilder machen könnte wie Marco zu Problem 2 beschrieben hat, das würde die Frage von sven (3.1.14) lösen, wie die Teile der Brühkammer zusammengehören …
    Weiter oben hatte auch schonmal jemand das Problem, daß er die Pumpe aufgeschraubt hat, da wäre eine Fotostrecke zum Zusammenbau auch toll …
    Aber ich verlang ja nicht, daß Du Deine Maschine dafür ruinierst (herausfallende Kügelchen etc. …).
    (Und das Löten hab ich immer noch nicht gelernt – reicht es, mit dem Lötkolben von unten an die ‘Füße’ der Kondensatoren auf der Platine zu gehen, die kriminellen Kondensatoren rauszuziehen auf der anderen Seite, neue reinzustecken, bißchen Lötzinn von unten ranzutropfen und hinterher die zu langen Beine der Kondensatoren auf der Unterseite abzuknipsen? Oder hat das Ganze ‘fachliche Feinheiten’?)

  130. tonne schreibt am 16. Januar 2014 um 02:19:

    @Margaret

    reicht es, mit dem Lötkolben von unten an die ‘Füße’ der Kondensatoren auf der Platine zu gehen, die kriminellen Kondensatoren rauszuziehen

    prinzipiell ist das so richtig, Problem nur, dass u.U. das flüssige Lot gleich wieder erkaltet, da man hier ja zwei Lötstellen hat, die nie gleichzeitig heiß sind. (normalerweise drückt man Entlöt-Litze dagegen, das saugt es auf, oder eine Entlötpumpe)

    Kannst es aber so probieren, einfach ein Stück rausziehen während der flüssig Phase, dann abwechselnd den anderen Pin ein Stück, bis es raus geht. Heiß machen und ggffls etwas energisch dran ziehen..

    bißchen Lötzinn von unten ranzutropfen

    rantropfen ist nicht richtig, die heiße Lötspitze ruhig 2 Sekunden auf den Pin halten, dann kurz das Zinn mit dranhalten, das Zinn bindet sich an, ein Fluss findet statt. Höchstens insgesamt 4 Sekunden.

    Sicher gibts auch fachliche Feinheiten, die ich hier nicht beschreibe, aber ich bin sicher du kriegst das auch ohne hin !

  131. Margaret schreibt am 17. Januar 2014 um 21:09:

    Wenn man länger als 4 Sek. dran war – gehen die neuen Kondensatoren dann kaputt?
    Ich hab es jetzt probiert, bei einer der Exp.-Maschinen, die schon sehr defekt (auch äußerlich …) aussah. Defekt: Maschine läuft gleich los und pumpt, wenn man nur den Stecker einsteckt – Anschalten schon gar nicht mehr erforderlich …
    Hab versucht, alle drei Kondensatoren zu ersetzen (ob ok = ohne Gewähr!!, s. vorne). Das Verhalten der Maschine war gleichbleibend … (seufz …).
    ??? Weiß jemand was dazu? Dankeschön schonmal.

  132. tonne schreibt am 18. Januar 2014 um 00:31:

    Wenn man länger als 4 Sek. dran war – gehen die neuen Kondensatoren dann kaputt?

    Glaub ich jetzt nicht, denn wenn du länger brauchst, ist es ja nicht heiß genug! (Lötkolben muss heiß sein, also 5 min warten!!!)

    das mit den 4 Sekunden ist natürlich nur ungefähr ein Richtwert, damit du eine Vorstellung hast (ca bei 30 Watt) du hältst den Lötkolben direkt dran und je nachdem, wie stark er ist, brauchst du entweder kürzer oder länger, bis das Ding heiß ist, darauf kommts an, nicht auf die Sekunden.
    Mit einem 15W Lötkolben kann es auch viel länger dauern, du merkst dann schon, sobald das Lot fließt, reicht es.

    Ist das Lot sauber hin geflossen, und sieht die Lötstelle so aus wie die anderen?
    Wenn ja, dann glaub ich nicht, dass du was falsch gemacht hast.
    Wenn nicht: bedenke, dass wenn du unsicher bist, es auch gefährlich sein kann, ok?

  133. Margaret schreibt am 21. Januar 2014 um 01:08:

    Hi. Das Löten hat wohl geklappt, denke ich (vielen Dank nochmal für die Anleitung, tonne!!).- Nur, das sofortige Lospumpen der Maschinen ohne daß man sie überhaupt auch nur mal angestellt hat, also nur, indem man ihren Stecker wieder einsteckt nach getanem Werk … – das hat sich leider nicht geändert dadurch. Ob es also noch andere elektronische Defekte geben mag, als die genannten Kondensatoren?

  134. klaus schreibt am 04. Februar 2014 um 12:57:

    Beim KaffeePad Automat KM 45 ist selbst bei
    halbgefülltem Wasertank immer eine Pfütze unter
    der Maschine. Vieleicht kann mir jemand helfen.

  135. Margaret schreibt am 28. Februar 2014 um 00:04:

    Hallo Klaus – ich würde sie entkalken. Und mit speziellem Augenmerk danach nochmal auf den Übergang zwischen Tank und ‘Maschinenkörper’. Ich (also ich) würde vermutlich auch vorsichtig beide Seiten des Übergangs ein bißchen mit einer alten Zahnbürste/Teekannenbürste bürsten. Meine Vermutung wäre, daß sich ganz kleine Kalkteilchen da irgendwo im Übergang befinden, die dazu führen, daß an dieser Stelle seitlich Wasser (relativ wenig) austritt. Wenn Du mit Durgol entkalkst: ich denk, man könnte auch versuchen, ein bißchen Durgol auf möglichst beide Teile aufzutropfen und über Nacht stehenzulassen. (Ich hab hier nur 31er, aber das Prinzip ist ja überall ähnlich).
    Grüße,
    Margaret

  136. Linda schreibt am 05. Mai 2014 um 19:24:

    Hallo,habe eine Frage .Bei meiner Maschine ist bei der Reinigung (leichtes feuchtes auswischen)des Kassettenfachs die Andruckfeder rausgefallen.
    Das ist so ein Metallflügel im oberen Bereich wen man in das Kassettenfach fasst.Kann mir jemand helfen?

  137. Margaret schreibt am 12. Mai 2014 um 11:20:

    Hallo Linda – soweit ich sehe, wirst Du ums Aufschrauben nicht herumkommen. Die Brühkammer muß aller Voraussicht nach herausgenommen werden, da man das Teil sonst wahrscheinlich nicht wieder drangefummelt kriegt. – Mußt Du das genauer beschrieben bekommen?
    Grüße,
    Margaret

  138. Linda schreibt am 12. Mai 2014 um 11:49:

    Hallo,danke für Antwort. Wenn Du mir eine Anweisung hast wäre es super.
    Danke
    Linda

  139. Margaret schreibt am 15. Mai 2014 um 13:15:

    Stecker ziehen, Tank abnehmen, alle beweglichen Teile abschrauben vorne (Auslaßdüsen, Sieb, Padhalter, Tassenabstellrost …).
    Brühkammer herausnehmen:
    Von unten die vier Kreuzschlitzschrauben am vorstehenden Teil herausschrauben. Deckel öffnen wie im allerersten Beitrag hier bebildert beschrieben. Schläuche lösen (Klammern zusammendrücken, Schläuche abziehen, merken, welcher wodran gehört). – Dann hab ich es nicht mehr im Kopf, aber Du merkst ja, wo es noch festhängt … sonst nochmal schreiben hier. Schließlich die Brühkammer rausnehmen und dieses Flügelteil von unten wieder dranfummeln (hab ich noch nicht ausprobiert, hoffe es geht gut wieder dran).
    Gruß, Margaret

  140. Linda schreibt am 23. Mai 2014 um 17:38:

    Hallo Margaret- Habe mich heute an die Maschine getraut.Mit dem Gedanken im Kopf “Hin ist Sie eh machst ja nichst kaputt” ran ans Plastik.Nachdem ich nun das Teil ausgepackt und die Brühkammer vor mir hatte siehe da “ich glaube das abgebrochene Andruckflügelchen ist eine Sollbruchstelle .
    Aber mit Hilfe eines Lötkolben und ein Stückchen Plastik habe ich sie wieder fest .Ob das eine Sache von dauer ist muss sich zeigen ,aber der erste Kaffee war dann super lecker .Vielen dank für deine Hilfe ,hätte mich geärgert die Maschine mit so einem kleinen Problem wegzuschmeissen.
    Gruß und Danke linda

  141. Micki schreibt am 18. Juli 2014 um 19:33:

    Hey, meine Petra leuchtet für ein paar Sekunden rot und geht dann aus. Sie leuchtet dauerhaft und blinkt nicht. Alle 3 Kondensatoren habe ich ersetzt – ohne Erfolg… Hat jemand noch eine Idee?

    Gruß Micki

  142. Margaret schreibt am 13. August 2014 um 21:40:

    Hallo Micki (heut erst gefunden – sorry):
    Während ‘Rot’ dauerhaft leuchtet, heizt die Maschine auf. Deshalb Hypothese, vielleicht ist die/sind die Thermosicherung/en defekt???. Und: wer löten kann, kann ja sicher auch messen bzw. durchgangsprüfen …
    Grüße,
    Margaret

  143. Micki schreibt am 18. August 2014 um 10:18:

    das klingt plausibel. Muss ich mir mal anschauen wo diese Sicherungen sitzen.

  144. Sophia schreibt am 29. September 2014 um 13:45:

    Ich hab auch mal eine Frage: Ich habe seit Jahren die Petra KM 30.27, aber seit ein paar Tagen unterbricht sie beim Kaffee machen dauernd den Vorgang und schaltet sich danach komplett ab. Lt. Bedienungsanleitung kann ein defektes Pad daran schuld sein. Pad gewechselt – wieder dasselbe Problem (egal welche Pads ich verwende).
    Kann mir Jemand helfen? Ich möchte ungern etwas neues kaufen, wenn man altes noch reparieren kann.
    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen! Ich bin mit dem Gerät ansonsten BESTENS zufrieden!!

    Ich bin leider technisch nicht so versiert und bräuchte da eine gute Anleitung…

    Tausen Dank schonmal

  145. C. Moor schreibt am 11. Oktober 2014 um 09:26:

    Zum Thema “Hebel abgebrochen bei Petra”
    Hallo Max,
    gestern Abend ist der Hebel abgebrochen. Heute morgen habe im Netz gesucht, deine “Super-Anleitung” gefunden und gleich angefangen zu reparieren. Der Deckel geht bei meiner Maschine einfach so ab, ohne Schrauben, Löcher reindrücken oder sonstiges. Habe vor den Schraubenkopf noch ein kleines rundes Plastikteil gesetzt (sieht jetzt fast aus wie ein Knopf und ist jetzt etwas besser zu greifen. Und es funktioniert wieder. Kein Wegwerfen, keine neuen Ausgaben!!!! Suuuuper. Vielen Dank

  146. M.Meyer schreibt am 13. Oktober 2014 um 13:09:

    Hallo miteinander !

    Hat jemand eine aktuelle Tel.nr. von Petra Deutschland GmbH zwecks Ersatzteilbestellung?
    Die im Internet gefundenen Nummern waren wohl nicht mehr gültig(sowohl Burgau als auch Ense).
    Gruß M.Meyer

  147. Margaret schreibt am 19. Oktober 2014 um 01:01:

    Zu: Sophia vom 29. Sept. 14, Maschine bricht ab:
    Hallo Sophia, hier keine genaue Antwort, aber: Ich würde zu allererst probieren, die Maschine zu entkalken (mit dem Durgol-Super-Entkalker, am besten) ganz strikt nach Anleitung. Ich hab einfach immer wieder gefunden, daß manche Fehler sich allein dadurch schon verflüchtigen. Jedenfalls sieht man danach schon klarer.
    Grüße,
    Margaret

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