Der neue iMac – eine Kurzvorstellung

Die Einen sagen, es ist auch nur ein Computer. Für andere ist es das beste Gerät, das jemals in dieser Art für die Datenverarbeitung entwickelt wurde.
Alle sind sich einig, dass man das Rad nicht noch einmal erfinden kann. Bei jeder Neuentwicklung scheint es dem Kulthersteller aus Cuppertino dennoch immer wieder zu gelingen. Dabei wirkt der iMac 2012 flüchtig betrachtet nicht viel anders, als das Vorgängermodell. Dieselben Displaygrößen von 21,5“ oder 27“ sind im Angebot. Bei genauerer Betrachtung sieht es anders aus.

Auf die Hülle geschaut

Nahtlos und schlank kommt das Gehäuse der neuesten iMac-Generation daher. An den Rändern ist es gerade einmal 5 mm stark, und das Display brilliert mit bestechenden Farben. Der Abstand zwischen dem Display und der Glasabdeckung wurde auf null gebracht. Das vermittelt ein Gefühl, als würden die Objekte auf dem Bildschirm direkt auf den Betrachter zukommen. Hier ein Testvideo dazu.
Die Technologie, von der die Gehäusehälften zusammengehalten werden, ist dieselbe, die auch bei Flugzeugtragflächen und Raketentanks zum Einsatz kommt.

Auf der Rückseite befinden sich wie gewohnt die Anschlüsse für Kopfhörer, USB 3.0, Thunderbolt und Gigabit Ethernet. Hier liegt auch der Steckplatz für eine SDXC Karte.

Ein komplett überarbeitetes Lautsprechersystem, zwei Mikrofone und eine hochauflösende Face Time Kamera für die Kommunikation runden das Paket ab.
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Was im Inneren wirkt

Angetrieben werden die neuen iMacs durch i5 Prozessoren der neuesten Generation. In den Basisversionen sind 2,7-3,2 GHz verbaut, die bis zum i7-Chip mit 3,4 GHz aufgerüstet werden können.
Über die Cloud braucht man nicht sprechen, wenn die eigene auf dem Schreibtisch steht. Die iMac 2012 werden mit 1 TB Festplatten geliefert. Auch hier kann aufgerüstet werden. Bis zu dem Dreifachen ist möglich. Über Datenmengen braucht sich da niemand mehr Gedanken machen, es ist genug Platz vorhanden für Fotos, Musiksammlungen und Videos.

Die 27“-Variante kann mit 768 GB Flashspeicher ausgerüstet werden. Der Unterschied in der Arbeitsgeschwindigkeit wird Sie begeistern. Im Gegensatz zur Festplatte wird hier keine Anlaufzeit benötigt. Die Daten werden bis zu dreimal schneller geliefert und verarbeitet.
Neueste Innovation ist der für alle Modelle optional wählbare Fusion Drive. Die Technologie verbindet dir große Kapazität herkömmlicher Festplatten mit der hohen Leistungsfähigkeit des Flashspeichers. Durch diese Kombination ist Ihr iMac lernfähig geworden. Häufig benutzte Daten und Anwendungen werden im Flashspeicher gehalten und stehen dadurch schneller zur Verfügung. Weniger Benutztes wird auf die Festplatte verschoben.
Die iMacs der neuen Generation arbeiten mit OS X Mountain Lion. Das “fortschrittlichste Betriebssystem, das es je gab“, wie Apple wirbt, kommt mit vielen nützlichen Apps daher, die standardmäßig integriert sind. Dazu gehört die iLife Suit mit iPhoto, Garageband und iMovie. Außerdem sind ein Kalender mit an Bord, Adressbuch, eMail Browser und einiges mehr.

Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber erheblich verbessert.

02. Februar 2013 von Stefan

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